"Bumerangs kommen doch aus Australien, oder?"
"Warum kommt der Bumerang zurück?"
"Ist Bumerangwerfen eigentlich ein richtiger Sport?"
"Wie muß man einen Bumerang werfen, damit er auch wirklich zurückkommt?"
"Sind Bumerangs generell eine Waffe?"
"Wo kann man denn einen Bumerang kaufen?"

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  9. Januar 2004 | Bumerangs an ungewöhnlichen Orten. Serie / Teil 2: Bumerangwerfen unter Walen

ts - Bumerangwerfen unter Walen. Südwestlich von Kairo liegt das sogenannte "Wadi Hital", das Walfischtal, in dem man nicht nur versteinerte Pleosaurier aus längst vergangener Zeit ansehen, sondern auch ganz gut Bumerangwerfen kann. Oli Rau nutzte die Gelegenheit.

Walfischknochen 40 Mio Jahre

Walfisch, leider tot

Südwestlich von Kairo liegt das sogenannte Walfischtal in das man mit Allradfahrzeugen eindringen kann. Hier liegen verstreut 40 Millionen Jahre alte Knochen großer Urzeitwale. Von Kairo aus begaben wir uns noch im November 2003 mit zwei Jeeps dorthin. Ein paar alte Bumerangs waren natürlich wie immer mit dabei. Neben den Walen gab es hier in der Wüste eine gewaltige Sehenswürdigkeit, die man in Kairo selten entdecken kann: Platz! Und díesen nutzten wir aus. Wer näheres über das ungewöhnliche Tal bei Kairo wissen möchte, klickt einfach den Link an. http://www.cairotimes.com/content/archiv04/desert.html


Dünenwerfen

Dünenwerfen

Auch große Dünen konnte man erklettern. Leider fehlt im Anschluss immer das Meer, das sich ja bekanntermaßen bereits vor einigen Millionen jahren aus dieser Gegend hier verzogen hat, in das man nach der Besteigung hineinspringen kann. "Pille" Rau, der, von seinem komplizierten Knöchelbruch wieder genesen mit seiner Frau hier in Ägypten vorbeischaute, schnappte sich einen 50m Dreiflügler und warf wie immer mit extrem geringer Rotation -der Bumerang drehte sich auf seiner Runde maximal drei- oder viermal um sich selbst-vom Dünenkamm.


Präzision

Tom wird dün(n)er

Präzision war gefragt, denn bei der etwa 20 Meter hohen Düne zog die geringste Abweichung einen Hechtsprung in den Abgrund nach sich. Dem folgte ein Sprint in tiefem Sand nach oben. Bei Temperaturen um die 30 Grad und 1 Prozent Luftfeuchtigkeit extrem anstrengend. Das Meer zum Reinspringen war ja schon lange verschwunden und Bier war noch keins kaltgestellt. Malesch.


Externe Links zum Thema:
http://www.cairotimes.com/content/archiv04/desert.html





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