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"Warum kommt der Bumerang zurück?"
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"Sind Bumerangs generell eine Waffe?"
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  18. März 2004 | INFO #72 vorab: Was bitte ist IFBA?

ot - IFBA ist die "International Federation of Boomerang Associations", der Nachfolger der nie lebenden WBA ("World Boomerang Association"). Sie ist genau das Organ, welches wir nie hatten und was aber - v.a. in Hinblick auf WM-Bewerbungen - immer notwendiger erscheint.

Was bisher geschah...

Text: Günter Möller

Ich habe euch in schönen großen Abständen - zuletzt auf der JHV 2003 - ja schon seit 1991 immer mal wieder davon unterrichtet, dass einige Länder - genauer gesagt Werfer aus bestimmten Ländern - sich um die Gründung eines Bumerang-Weltverbandes kümmern wollten. Nach einer Zeit unter der Führung von Roger Perry/AUS (seit 1991), kam die Zeit unter Ted Bailey/U.S.A. (v.a. 1996), danach die unter Heikki Niskanen/FIN (um 1999) und nun, seit der EM 2003, die Zeit unter der Führung von Maurizio Saba.

Zu Beginn war Axel Heckner der deutsche Kontakt zu der WBA-Bewegung. Ich ersetzte Axel dann ab 1996. Mit dem Aufkomen der ersten Modems in den Händen der Bumerangwerfer begann der Gedanken-Austausch erneut, diesmal wesentlich schneller als unter Roger, der noch ganz an den Postweg gebunden war. Seit jeher war es aber schwer, mehr als drei, vier sehr Interessierte zu finden.

Von der WBA zur IFBA

Schon 1996 sind so von Ted Bailey, Yoshinobu Sakimitsu/JAP und mir die grundlegenden Ideen für einen Bumerang-Weltverbandes vergehalten worden. Die besten dieser Ideen gingen ab 1999 in einen ausformulierteren Text ein, der u.a. von Betsylew Miale-Gix, einer Anwältin, auf rechtsmäßigkeit und Angemessenheit hin durchgesehen wurden. Nun, seit Sommer 2003 arbeitete Maurizio mit einer kleinen Gruppe an diesem Text weiter, der - in aller Bescheidenheit - v.a. im Dezember 2003/Januar 2004 von Maurizio und mir überarbeitet und als "Satzung der IFBA" vollendet wurde.

Jetzt wird's offiziell

Heute, im Februar 2004, liegt nun vor mir und allen anderen Präsidenten der nationalen europäischen Bumerang-Vereine der Antrag zur Anmeldung der IFBA am Gerichtsstand Rom. Dass nur europäische Bumerang-Vereine als Gründungs-Mitglieder der IFBA in Frage kommen/kamen, liegt leider an einem neuen "Berlusconi"-Gesetz. "International Federation of Boomerang Associations"/"IFBA" erschien Maurizio und mir als der wesentlich aussagekräftigere und für uns passendere Name.

Und so geht's weiter

Sobald nun die IFBA in Rom zugelassen ist, werden auch alle anderen nationalen Vereine die Möglichkeit des Beitrittes zur IFBA haben. Die erste Vollversammlung wird dann in Charleville-Mézières auf der WM 2004 sein.





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