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  16. Dezember 2005 | Pyramidenindoorturnier und Pink-Flamingo-Bakhschisch

ts - Torsten und Doris waren gerade hier und haben die hiesige Bakhschischszene mit neuen "Moves" aufgemischt. Selbst erfahrenen Touristenjägern trieb es bei dem Versuch, dem Bumerangpaar ein Trinkgeld zu entlocken, Tränen in die Augen. Zudem gab´s das erste "Pyramiden Indoor Turnier" und Alex muss von einem Typen aus Kreuzberg ´was abholen.

Touristenjäger erstaunt

Torsten mit "Zwei Pfund Right Hand Clean"

Nicht mehr als 10 Minuten brauchte Torsten, um gewöhnliche Bakhschisch-Jäger in Kairo bei ihrer langweiligen Tätigkeit des Trinkgeld-Einsammelns zu beeindrucken. Für das Bezahlen eines Taxis von der Kornish am Nil nach Maadi, wendete er erstmalig den "Right-Hand-Clean Zwei-Pfund-Move" an. Der Araber stand daraufin zitternd am Straßenrand und nahm wortlos die stinkenden Scheine entgegen. Auf die Idee, den für westlich aussehende Touristen üblichen, zehnfachen Preis zu verlangen, kam er nicht mehr und wird er vermutlich -so inländische Bakhschisch-Szene-Beobachter- nie mehr kommen...


Aufdringlicher Reiseführer erfolgreich gestoppt

Pink Flamingo

Mit dem von Gerd Heinrich initiierten "Pink Flamingo" konnte Torsten nicht nur sein großes Repertoire an Bumerangfängen demonstrieren, sondern auch einem aufdringlichen Reisebegleiter den Schneid abkaufen. Die Geldübergabe von 50 Piastern gestaltete er in weltmeisterlicher Manier. "50-Piaster Pink-Flamingo" auf belebter Straße mitten in Kairo. Wahnsinn! Selbstredend gelobte der Mann, nie mehr irgendwelche Touristen ungefragt anszusprechen, geschweige denn, Trinkgelder für unnütze Tätigkeiten zu verlangen.


Torsten rockt die Pyramide

One hand behind the back

Derartig aufgewärmt und benebelt vom intensiven Ammoniakgeruch in der Roten Pyramide von Dashur, starteten wir die "Ersten Ägyptischen Pyramiden Indoor Meisterschaften 2006". Teilnehmer -leider wurde die DBC-Quote nicht ganz erreicht-: Torsten Fredrich, Thomas Szartowicz, Doris Hoffmann und Josef Rosenthal. Trotz erheblicher olfaktorischer und staublicher Belastung -die Punkte sind nicht auf der Linse!- wurden einige neue Weltrekorde aufgestellt. TC 50 Rekord: 50 Punkte, FC: 7,47s und MTA: 3,80s. Das etwa 15 minütige Turnier wurde immer wieder von Touristen aus Japan! und Deutschland empfindlich gestört. Da fragt sich der Teilnehmer natürlich: "Darf so etwas auf einem Haramlistenturnier wirklich geschehen? Müssen sich erst Werfer verletzen, bevor etwas passiert?" Der DBC sollte sich schleunigst eine Regelung einfallen lassen, wie ein vernünftiger Ablauf eines Grabkammerturniers auszusehen hat. So kann es jedenfalls nicht weitergehen. Wir warten auf Vorschläge.


Heimvorteil. Norddeutscher Reinluftwerfer staunt.

Footcatch auf Granit

Mit 50 Punkten stellte Tom einen neuen Indoor-Grabkammer-Rekord im Single Trick-Catch auf. Vorteilhaft war in jedem Fall, dass er mit Gestank und Staub, den zwei limitierenden Faktoren -japanische und deutsche Touristen einmal ausgenommen- innerhalb dieses packenden Wettkampfes am besten umgehen konnte. Dem Hamburger Reinluftwerfer Torsten Fredrich, konnte man die fehlende Wettkampfstaubhärte deutlich anmerken. Er versprach aber einen Rückkampf im Hamburger Michel 2006. Man darf also gespannt sein.


Akzente im Jugendbereich

Two Handed-Sarkophag-Freestyle

Josef setzte deutliche Akzente im Jugendbereich. Die Beginner-Wertung griff diesmal zwar nicht, denn eine Rolle vorwärts auf über 4000 Jahre alten Steinen, über 4000 Jahre altem Staub und etwa 2 Jahre altem Harnstoff wäre unverantwortlich gewesen. So konnte Josef "nur" mit einem Bodcyatch und einem "Two Handed-Sarkophag-Freestyle" glänzen. Selbstredend gewann er souverän die Jugendwertung.


Externe Links zum Thema:
www.pyramidenbau.info/index.php?id=73
www.quarks.de/dyn/2212.phtml
www.benben.de/Architektur/RotePyramide/RotePyramide3a.html





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