"Bumerangs kommen doch aus Australien, oder?"
"Warum kommt der Bumerang zurück?"
"Ist Bumerangwerfen eigentlich ein richtiger Sport?"
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"Sind Bumerangs generell eine Waffe?"
"Wo kann man denn einen Bumerang kaufen?"

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  28. Mai 2006 | Nachlese: Italienische Meisterschaften in Rom

ao - Werfer die die Altersvorgaben der U40 noch nicht erfuellen konnten sich dieses Wochenende z.B. auf der italienischen Meisterschaft in Rom tummeln. Eine Alternative mit hohem Spassfaktor...

Italienisches Lebensmotto - hetzen laesst sich hier keiner

Medienwirksam - Maurizio Saba


Nicht wirklich vergleichbar mit unseren nationalen Meisterschaften, gingen am Samstag 16 Werfer an den Start. Nachdem wir die Schafherde vom Platz vertrieben hatten und uns gegen die ersten sonnenhungrigen Wiesenbesetzer durchsetzen konnten, stand dem Beginn des Turniers eigentlich nichts mehr im Wege. Leider wurden die letzten schweizer Teilnehmer vom italienischen Fernverkehr aufgehalten, so dass wir abermals ausharren mussten. Um 13:00 Uhr dann endlich wurde nach einem kurzen Einwerfen mit der ersten Disziplin begonnen: Mittagessen-Mangiare. So sinds die Italiener, aber von so viel Gelassenheit laesst man sich gern anstecken.


Selbst Fluchen klingt wie eine Liebeserklaerung an das Doublingpaar

Legendaer - der Tunnel Fang von Alessandro


Nach dem Mittagessen machten die Veranstalter Maurizio Saba und Francesco Rossi der Truppe auf roemische Weise Beine und im Schnelldurchlauf wurden Accuracy und Australische Runde durchgezogen. Beide Disziplinen entschied der als Gast angetretene Alex Opri mit 71 und 74 Punkten knapp fuer sich. Leider hatte auch der Wind den spaeten Start des Turnieres nicht verpasst und machte einigen Werfern zu schaffen. Eine gute Gelegenheit sein Repertoir an italienischen Schimpfwoertern auszubauen.
Die letzte Disziplin Trickfangen wurde mit 91 Punkten vom italienischen Favoriten Alessandro Benedetti gewonnen.


Familia

Andrea geniesst die Kulturgueter

Kleines Turniere haben Familiencharakter und so fanden sich alle am Abend in der Wohnung von Francesco und Fulvia wieder um sich ueber das originsal italienische Festtagsessen herzumachen. Pasta, Gelato e Vino - warum sonst kommt man nach Italien. So endete ein wundervoller erster Tag satt und zufrieden auf der Terrasse von Francesco ueber den Daechern von Rom .


Von Kakao, Italienerinnen und Schafen

Keine Italienerin, aber auch ein Hingucker

Tag 2 startete ohne Verzoegerungen, so dass sich die Werfer eine Thermik-Schlacht bei perfekten MTA-Bedingungen liefern konnten. Das "gluecklichste Haendchen" bewies am Ende Francesco Rossi der vier Abstuerze mit einem 64,29s Flug kroente.
Trotz aller Bemuehungen schnell vorwaerts zu kommen, konnten wir den beruechtigten roemischen Winden auch am zweiten Tag nicht entgehen. Fast Catch gewann abermals Alessandro Benedetti mit 27,43 Sekunden.
Mittlerweile rueckte unser Turnier immer mehr in den Mittelpunkt des Parkgeschehens. Zahlreiche Besucher hatten ueber die Medien von unserer Veranstaltung erfahren und wollten sich selbst ein Bild verschaffen. Zeitweise waren ueber die Haelfte der Werfer damit beschaeftigt, denn Zuschauern das Bumerangwerfen zu erklaeren und die kostenlosen Bumerangs eines namenhaften Kakaoherstellers unter die Leute zu bringen. Andere Roemer, vor allem das junge weibliche Geschlecht, fand es zur Freude der meisten Bumerangwerfer spannend, ihre Liegedecken direkt neben der Absperrung aufzubauen. Boese Zungen behaupteten spaeter, dass der eine oder andere Drop beim Endurance darauf zurueck zufuehren war. Diesen letzten Durchgang gewann Alex Opri mit 43 Faengen. Puenktlich zur letzten Disziplin kehrten auch die Schafe zurueck, hielten sich diesmal aber an die Vorgaben und frassen nicht aus den Kreisen.


Praedikat: dringend zu empfehlen

In familiaerer Runde


Nach einem erneut reichhaltigen Mittagessen inklusive Espresso anderer Leckerein fand die Preisverleihung statt. Italienischer Meister wurde zum zweiten Mal Alessandro Benedetti vor Mirko Forti und Andrea Sgattoni.
Waehrend sich einige Werfer bereits auf dem Feld verabschiedeten traf sich der Rest erneut bei Francesco und Fulvia um auch diesen Tag mit Espresso, Gelato und Panna abzuschliessen.

Alles in allem ein unglaublich schoenes und entspanntes Turnier mit vielen Freuden und viel Lachen. Da macht es auch nichts, wenn man wie ich kein Wort italienisch spricht, ausser vielleicht "Espresso, Gelato e Vino".






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