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  21. August 2016 | Burning chair und mehr. Ravensburg 2016

ts - Gute Windbedingungen, grandiose Gastgeber, starke Bumerang-Newcomer, ein Burning Chair, ein getroffener "Wilder Kerl" und der einzige Bumerangevent bei dem man mit echtem Brauwasser duschen kann.
Traumhafte Rahmenbedingungen für ein wunderschönes Turnier, bei dem besonders die Anfänger viel Spaß hatten.

Beginner und Newcomer werfen stark

Clemens in Aktion

Dass er seinen Papa als "Beginner" schlagen würde, hätte er sich wohl nicht erträumt. Der erst 8jährige Clemens erreichte im Ausdauerwerfen nach konzentrierten 5 Minuten 50 Punkte. Sein Papa Frank staunte nicht schlecht, denn das waren satte 16 über seinem eigenen Ergebnis. Eine tolle Leistung!

Ansprechend auch die Performance von Andreas Michalkowski, Heiko Deis, Markus Untermarzoner und Andreas Schön, die bisher nur wenig Turnierluft geschnuppert hatten und sich im Schwarzwäldle prima schlugen. Gecoacht von erfahreneren Werfern erzielten beinahe alle persönliche Bestleistungen.


Klaus hatte gerufen

Moritz, der Baseballer

Klaus und Martina hatten gerufen und 18 Werfer aus ganz Deutschland waren gekommen. Bei guten Wind- und ansprechenden Wetterbedingungen startete der Wettbewerb mit dem Genauigkeitswerfen, das Stanislaus Plewinski mit 84 Punkten für sich entscheiden konnte.
Das anschließende Ausdauerwerfen gewann Tom Szartowicz trotz "Abschuss" eines Linienrichters beim 61ten Wurf noch mit 64 Fängen.
Beachtlich auch die 49 Fänge von Moritz Pechtl, der in seinem erst dritten Bumerangturnier in einigen Events oft schon wie ein "alter" wirkte und dessen Leistungskurve steil nach oben zu zeigen scheint.


Kaffee und Kuchen

Andi beim Fang

Gestärkt von Haebes üppigem Käse- Zwetschgen- und Zitronenkuchenbuffet ging es weiter mit Trickfangwerfen.
Stanislaus Plewinski -der sich offensichtlich neben seiner profimäßigen Fotografenarbeit auch noch Zeit zum Bumerangtraining nimmt- konnte diesen Event mit grandiosen 44 Punkten für sich entscheiden. Nur den "Hacky" ließ er "liegen".


Fastcatch und Kyliewerfen

Klaus, Micha und co beim Kyliewurf


Im tagesabschließenden Fastcatch setzte sich schließlich Klaus Haebe gegen seinen Sohn Maxi auf Platz 3 und Tom Szartowicz auf 2 mit guten 19,67 sec. durch.
Ein Lagerfeuer, angeheizt durch einen Hirschberger Stuhl, verlieh dann Bumerangfachsimpeleien, Pauls Gitarrenklängen und Ravensburger Bratwürstchengebruzzel einen würdigen, sehr gemütlichen Rahmen.

Tapir-Terror und Kyliewerfen waren die abschließenden zwei Disziplinen am Sonntag.
Die Kombination aus Genauigkeit, Trickfang und Fastcatch entschíed Tom mit 2:02,13 min. für sich.
Sehr gut auch die Leistung von Ulrike Baumann, die mit 2:12,25 min. eine neue persönliche Bestleistung aufstellen konnte.


Micha bester Kyliewerfer

Kylie-Monster perforiert


"Warum hat das in Kiel nicht geklappt"?, fragte sich Micha Siems, der im Killerstickwettbewerb mit 8 Treffern aus 10 Versuchen alle anderen Teilnehmer weit hinter sich lassen konnte.
Bei der WM im Norden ließ er mit einem einzigen Wurf dem aufgeblasenen, gelben Plastikkänguruh die Luft ab und traf dann leider nicht mehr.
In Ravensburg hingegen perforierte er mit faszinierender Präzision das Kylie Monster beinahe ganz alleine.

Gesamtsieger wurde Tom Szartowicz, gefolgt von Klaus und Maxi Haebe.

Fazit des Wochenendes:

Tolles Turnier mit viel Seele(n), sehr anfängerfreundlich, unbedingt wiederkommen!






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