"Bumerangs kommen doch aus Australien, oder?"
"Warum kommt der Bumerang zurück?"
"Ist Bumerangwerfen eigentlich ein richtiger Sport?"
"Wie muß man einen Bumerang werfen, damit er auch wirklich zurückkommt?"
"Sind Bumerangs generell eine Waffe?"
"Wo kann man denn einen Bumerang kaufen?"

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  29. April 2002 | Trainingslager der "B-Motions" in Kairo

ot - Naja..., Trainingslager ist wohl (noch) etwas übertrieben, denn bisher haben wir nur einmal vor den Pyramiden von Dashur kurz geworfen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

El ham du le lä!

Oli, Nicole und Alex (v.l.n.r)

Was so viel heisst wir "Gott zum Grusse" und so ziemlich in jedem zweiten arabischen Satz vorkommt. So nach und nach schafft man es sogar, sich mit den gängigen Standardworten in arabischer Sprache ein Bier zu bestellen. Dafür können wir Günter Möllers "Arabisch für Beginner"-Exceltabelle nur wärmstens empfehlen. Preisfrage: was bedeutet "galaks kebir"?...


Volles Programm!

Ägyptisches Bier und die Stufenpyramide. Prost!

Nach unserer Ankuft in Kairo am letzten Freitag genehmigte man sich erstmal einen Campari mit O-Saft im allseits bekannten Luxuscamper von Thomas. Am nächsten Morgen war dann ein ausgedehntes Frühstück im örtlichen Marriot-Hotel angesagt sowie eine kleine Vorbeifahrt an den Pyramiden von Gizeh. Die Dinger sind echt ziemlich beeindruckend, wenn sich der bisherige Kontakt einzig auf die Kinderheitslektüre von "Asterix und Obelix" beschränkte.


Ab ins"Ägyptische Museum"

Alex und Oli studieren eine ägyptische Wurfanleitung

In deutschen Museen ist man es ja eher gewohnt, dass a) nicht wirklich viele Besucher dort herumschwirren und b) die Austellungsstücke mehrfach elektronisch gesichert und in gebührendem Abstand zueinander auf ein paar Räume verteilt sind. Diese Vorstellung kann man sich allerdings im ägyptischen Museum in Kairo komplett abschminken. Denn es ist mega-überfüllt, und zwar sowohl was die Besucher angeht, als auch die Zahl der Ausstellungsstücke. Und man kann sich beim Rundgang auch eigentlich nicht wirklich auf die einzelnen Stücke konzentrieren, sondern lässt vielmehr einen Gesamteindruck auf sich wirken.


Die Bumerangs von Tutankhamun

Zwei Steinsäulen vor den Bumerangs aus dem Grab von Tutankhamun

Besonders gespannt waren wir natürlich auf die Bumerangs, die man in diversen Pharaonengräbern gefunden hat. Lieblos an eine Seitenwand neben etlichen goldenen Figuren und Masken geklatscht wurden wir dann auch endlich fündig. Naja, auf einem Flohmarkt wären wir an den Teilen wohl vorbei gelaufen. Die Vorstellung, dass diese Teile aber tausende von Jahren alt sind, ist aber schon ziemlich beeindruckend.


Ab ans rote Meer!

So denn, ab morgen werden wir uns in einem Resort am roten Meer einquartieren und uns noch ein paar Tage die heisse Sonne auf die Wampe brennen lassen. Am Sonntag geht's dann schon wieder nach Hause. Bis dahin werden wir auch sicher noch ein paar Stöckchen geschmissen haben...!

Massalama!

Alex & Oli





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