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"Warum kommt der Bumerang zurück?"
"Ist Bumerangwerfen eigentlich ein richtiger Sport?"
"Wie muß man einen Bumerang werfen, damit er auch wirklich zurückkommt?"
"Sind Bumerangs generell eine Waffe?"
"Wo kann man denn einen Bumerang kaufen?"

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  3. Juni 2002 | Dreckhecken, B-Motions, Matzes Geburtstag und OvK. - ein Archivbericht

ot - Die Älteren unter uns werden sich vielleicht noch an die Zeiten erinnern, in denen es zu Pfingsten noch kein Turnier in Holland gab, in denen es Fotos noch nicht in Farbe gab, in denen Handys noch erlaubt waren und in denen man nicht 11 DBCler für ein Ranglistenturnier benötigte. Machen wir also eine virtuelle Reise in die Vergangenheit und schauen, was sonst noch passierte...

Es begab sich also zu der Zeit...

Quizfrage: wer erkennt diesen Freizeitsportler?

..., als Oli von Kempen noch nicht Badminton spielte (kleiner Tipp für die nebenstehende Quizfrage!). Einige Mitglieder der älteren Leserschaft werden sich vielleicht noch an diesen ausgebufften Modell-Athleten aus Bad Schwartau erinnern. Ja richtig, es war der Oli von Kempen, der später einmal die deutsche Nationalmannschaft in Neuseeland zu ihrem ersten WM-Titel führen sollte! In Anbetracht der Tatsache, dass OvK in den vergangenen Jahren eher durch physische Abwesenheit geglänzt hat, mußte es Matze Giesenschlag AKA "Steamroller" schon wie ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk vorgekommen sein, als Herr von Kempen wie der velogetrieben Phönix aus der Asche auf einmal im Hamburger Stadtpark auftauchte!
Das Stichwort Geburtstag lenkt die Aufmerksamkeit des Lesers nun auf das besondere Ereignis an diesem Tage: Matze wurde 40. Dieser besondere Tag, der gerade in den Kreisen der Bumerangszene eine Bedeutung besitzt, die in weltlichen Gefilden ihresgleichen sucht, wurde zünftig mit einer Flasche Sekt begossen.
"Ja, Herr Giesenschlag! Wo waren Sie denn nun auf der Ü40?"
Nun, belassen wir es bei einer augenzwinkernden Ermahnung und hoffen auf mehr Motivation in folgenden Jahren...


Vorbereitungsphase über den Dächern von Hamburg

Günter trug in seiner Jugend noch einen Bart

Wir wollen hier jedoch der Chronologie treu bleiben und die Leserschaft in alle vorangegangen Ereignisse einweihen, welche damals dem Pfingstwochenende die entscheidende Prägung verliehen.
Das Trainingswochenende der B-Motions begann an am Freitag. Nach mehrstündiger Fahrt über die holprigen Pflaster zwischen Hamburg, Berlin und Neuss versammelte sich die deutsche Nachwuchsszene in dem malerischen Stadtteil Wilhelmsburg, hoch über den Dächern Hamburgs in der 239 qm Penthouse-Wohnung von Torsten Fredrich.
Bei der näheren Betrachtung des nebenstehenden Fotos wird auch der Blinde unter den Einäugigen erkennen, dass Günter damals ein ziemlich krasses Problem mit seinem Bartwuchs hatte. Zumindest brauchte er sich im Winter wohl keine finanziellen Sorgen zu machen. Denn als Weihnachtsmann ging er bestimmt sogar ohne roten Mantel durch.


Torstens Bumerang-Antiquariat

Bei Torsten findet man nicht nur altes Essen, sondern auch alte Bumerangs!

Ein Streifzug durch die Geschichte. So könnte die Expedition in eine unscheinbare Kiste in einer noch unscheinbareren Ecke in Torstens Wohnung betitelt werden. Günter, der Eingeweihten auch als zielsicherer Zeitgenosse mit unfehlbarer Bumerang-Spürnase bekannt ist, entdeckte diese Kiste mit aussortierten Bumerangs. Und was sich nicht alles darin anfinden sollte! So manchem Sammler wird dabei das Wasser im Munde zusammenlaufen...
"Huch?! Was ist das...? Ach, nur ein Janetzki. Und dies? Eines von 38423 Herb Smith Teilen. Ach hier noch ein paar Gel-Rangs. Naja, die sehen ja schon ziemlich alt aus..." usw...


Torstens Ikea-Proviantdepot

Keine Sorge, Oli hat den richtigen

Hast Du Hunger, dann nimm Torsten in Deinem Auto mit auf ein Turnier oder besuche ihn am besten gleich zuhause. Wenn ein Mensch mehr Fressalien als Klamotten und Bumerangs auf ein Turnier mitnimmt, dann kann man sicher sein, dass es sich um Torsten handelt. Nun denn, irgendwo müssen die Sachen ja herkommen. Und so dauerte es auch diesmal nicht lange, bis der zuerst doch recht enttäuschte Oli das Chipsdepot bei Torsten fand.
Und welch ein beeindruckender Anblick eröffnete sich den erstaunten Besuchern!! Das nebenstehende photographische Dokument läßt einen nur erahnen, was sich alles in diesem Schrank befand! Aber wer die B-Motions kennt, der weiss, dass auch dieses Depot nicht lange standhalten würde. Und so geschah es dann auch.

Der nächste Tag sei hier im Schnelldurchgang erzählt, denn er stand weniger im Zeichen der Dreckhecken oder B-Motions, als vielmehr unter der erdrückenden Last der WM-Organisation. Es stand ein Ortstermin mit dem Herbergsvater der Kieler Jugendherberge auf dem Programm, bei dem letzte Formalitäten geklärt werden sollten. Im Anschluß daran machten wir uns auf Erkundungstour durch die Kieler Innenstadt. Das Ergebnis war durchweg positiv.
An dieser Stelle eine kleine "Werbung" für das örtliche "Bolero"-Restaurant (Mexikaner-Kette):
Liebes Bolero-Team aus Kiel,
man hat uns an diesem Samstagnachmittag bei strahlendem Sonnenschein in Ihrem Restaurant das schlechteste und kälteste Essen und den beschissensten Service geboten, den man sich überhaupt vorstellen kann! Wir trauern zutiefst um jeden Cent, den wir in Ihrem Mistladen gelassen haben..."


Ähem, das musste irgendwie mal raus. Uns sei es jedem eine deutliche Warnung! Macht ein grossen Bogen um diesen Laden! In Hamburg gibt es von der gleichen Kette drei Restaurants, die allesamt erstklassig sind! Besonders zu empfehlen ist das Bolero in Altona!

Nach diesem kulinarischem Hochgenuss fuhren wir in Eckhards kleines Paradies in Heuerstubben, wo man sich noch ein paar Bierchen im Garten genehmigte. Eckhard wird ja sicher auch in diesem Jahr wieder zum Elbow-Workshop bitten und dann jedem Teilnehmer die unkonventionelle Art der Bierkühlung samt zugehöriger Bierhol-Technik persönlich vorstellen. Daher schweigen wir uns an dieser Stelle aus...


Happy Birthday, Matze!

Gruppenbild mit Damen


Es begab sich aber zu der Zeit, als Matze Giesenschlag in den erlauchten Kreis der ü40er aufgenommen wurde. Naja, eigentlich konnte er ja gar nix dagegen tun. Zumindest war dies für uns alle Grund genug, dieses Ereignis mit einer zünftigen Werferansammlung im Hamburger Stadtpark zu begiessen! Wein, Weib und Gesang sollten nicht lange auf sich warten lassen.
Ach ja, man hat natürlich auch noch ein wenig geworfen und trainiert. Unsere Beobachter melden uns Trainingszeiten von Alex Opri im Fast Catch unter der 16-Sekunden-Marke, Super-Catch-Ergebnisse im 3stelligen Bereich und eine heftige Diskussion innerhalb des B-Motion-Teams darüber, wie man denn eigentlich verfahren sollte, wenn man in konstanter Wiederholung 100 Punkte in Aussie-Round wirft. Man hat sich noch nicht einigen können.

So viel soll erstmal genug sein, denn mancher Leser wird sich sicherlich schon gefragt haben, was eigentlich der Sinn und Zweck dieses Beitrages ist?! Nun, es war einfach ein ziemlich geiles Wochenende für alle Beteiligten! Und da nicht immer alles, was von den Dreckhecken kommt, auch wirklich Sinn macht, erhebt dieser Beitrag ebenfalls keine Ansprüche diesbezüglich. Aber allein die Fotos von OvK sind von absolutem Seltenheitswert!

In diesem Sinne,

die Dreckhecken plus Anhang


Externe Links zum Thema:
www.dreckhecken.de
www.b-motions.de





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