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  22. März 2003 | Bundesleistungszentrum für Ü40-Teilnehmer

ot - Ralf Pietsch und Rainer Rohloff haben das erste Bundesleistungszentrum für Ü40-Teilnehmer einmal genauer unter die Lupe genommen. Freiwillig oder unfreiwillig - das sei mal dahingestellt!

Text: Rald Pietsch

Das Erste, in Norddeutschland gelegene Bundesleistungszentrum, ausschließlich für Ü40 Teilnehmer, hat am 05.Februar 2003 seine Pforten geöffnet. Das im verschneiten Debstedt bei Bremerhaven gelegene Seepark Hospital beherbergt zur Zeit gleich zwei deutschen Ü40 Teilnehmer ( Rainer Rohloff, Ralf Pietsch ) um sie auf die kommende Saison vorzubereiten.

Untergebracht in 2- oder 3-Bett Zimmern mit Blick auf die vereisten, dadurch leider nicht benutzbaren Aussenwurfanlagen, sodas in dieser Jahreszeit wohl mit der Innenanlage Vorlieb genommen werden muss. Kundenservice wird hier im Seepark Hospital großgeschrieben „all-inclusive“, sozusagen Hotel mit Vollpension.

Geboten wird hier neben Internetzugängen, gelben Briefkästen und öffentlichen Münzfernsprechern, natürlich auch hervorragende medizinische Betreuung und Beratung, sowie endlos lange Gänge zum Meditieren und Konzentrieren. Wem das noch nicht reicht kann sich, in das nach vielem Suchen oder Befragen des ortskundigen Personals, endlich gefundene Bistro zum Kaffee einladen lassen oder in einem der zahlreichen verqualmten Raucherräumen zur Besinnlickeit zurückziehen. Um der Frage nach dem Preis vorzugreifen...... bezahlt wird das ganze endweder komplett durch die Berufsgenossenschaft oder durch Zuzahlung eines geringen Tagegeldes von der Krankenkasse des Turnierwerfers.

Nach der Aufnahme durch eine freundliche Empfangsdame begibt man sich auf die Suche nach seinem Zimmer. Hat man es endlich gefunden wird der Werfer von freundlichen in weiß gekleidetem Personal begrüßt und in die Bräuche und Sitten der Station eingewiesen.

Dann geht es los mit den Eignungsuntersuchungen. EKG, Blutuntersuchungen, Familienamamnese, zuletzt ein Gespräch mit dem zuständigen Arzt, gegebenenfalls ein kurzer Besuch beim Narkosearztes.


Frankensteins Knie

Irgendetwas finden die Ärzte bei solchen Untersuchungen immer.....bei Rainer will sich der Operateur an der Schulter versuchen....bei mir soll ein hyperaktiver Schleimbeutel aus dem Knie entfernt werden.

Das alles verlangt vom Werfer natürlich seinen Preis. Er muss bedingungslos mitmachen, Formulare ausfüllen, am Abend vor dem Eingriff Beruhigungspillen schlucken, strenge Diät ( nüchtern!!!!! ) halten und zeitig zur Nachtruhe schreiten.

Vorgestern war es dann soweit, vor dem setzen der Narkose noch ein kurzer Plausch im OP-Vorraum und dann......... keine Ahnung....... man traf sich, nach ungefähr 3 Stunden im Aufwachraum wieder. Rainer mit vielen Schläuchen und dicken Verbänden an der Schulter. Ich mit dem gleichen Gebömmsel am linken Bein...aber.....beide soweit wohlauf!!!!


...hier werden müde Knochen wieder auf Touren gebracht

In den kommenden Tagen heißt es nun: viel Bettruhe, Kreislauf stabilisieren, Muskeln wieder aufbauen, Krankenqymnastik, Lymphdrainage, kurz gesagt - ersteinmal wieder zu Kräften kommen und nur ein wenig mit Zimmerbumerangs hantieren.

Naja..ob das alles was gebracht hat werden wir dann im Juni bei Horst in Köln sehen.






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