"Bumerangs kommen doch aus Australien, oder?"
"Warum kommt der Bumerang zurück?"
"Ist Bumerangwerfen eigentlich ein richtiger Sport?"
"Wie muß man einen Bumerang werfen, damit er auch wirklich zurückkommt?"
"Sind Bumerangs generell eine Waffe?"
"Wo kann man denn einen Bumerang kaufen?"

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  30. Mai 2003 | Bumerangs an ungewöhnlichen Orten Serie Teil 1

ts - Bumerangs am Eiffelturm, über den Niagara-Fällen, von der Zuschauertribüne im Bundestag während der Irak-Debatte, Footcatch in der Pariser Metro... viele haben es -mit Herzklopfen- gemacht, wenige erzählen darüber: Bumerangwefen an außergewöhnlichen Orten. Hier sollen in loser Folge Berichte stehen, die genau von diesen Erlebnissen erzählen.

Tausendundeine Wurfgelegenheit

Ägypten


Neben den Pyramiden und den ägyptischen Kamelen gibt es hier im Land der Pharaonen tausendundeine Möglichkeit, einmal anders zu werfen. Über den Fast-catch um ein, bzw. zwei Kamele haben Günther Möller und ich bereits im letzten Jahr berichtet. Ein weiteres Wurf-Erlebnis war das Folgende: In der Nähe des Ortes Assuan in Oberägypten liegt inmitten eines alten Stausees eine kleine Insel mit Namen Philae. Drauf steht der sogenannte Trajan-Kiosk. Nein, da kann man keine Cola kaufen, auch nicht früher. Der heißt wirklich "Kiosk" und ist in so einigen Geschichtsbüchern vertreten. Über die Insel schreibt man ..“der Tempelkomplex umfasst den Pavillon der Nektanebis, den großen Tempel der Isis, ein kleines Tempelchen des Gottes Hathor...." Wer mehr wissen will, klickt einfach http://www.meritneith.de/philae.htm an.


Freies Wurffeld wegen Al Khaida

Abwurf

Wir sind mit dem Boot dorthin übergesetzt. Ziemlich beeindruckend das alles. Ich muss aber zugeben, dass ich in jedem Moment in dem ich auf dem Wasser war, nur folgendes gedacht habe und ich glaube, vielen Werfern geht es an solchen Orten oft genauso: „Kann man hier irgendwo Bumerangwerfen? Gibt’s irgend eine Statue, um die man herumwerfen kann?“ Die Tempel stellte sich als zu groß heraus, ein Bumerang wäre an ihm wohl zerschellt. Manuel Schütz müsste mal hier vorbeischauen, vielleicht würde er das schaffen. Mein alter, löchriger Dreiflügler, den ich in meine Tasche gesteckt hatte, war für den Platz vor dem Kiosk gut geeignet. Die politische Weltlage -der 11te September war gerade zwei Monate her- sorgte dafür, dass nur wenige Touristen den Weg nach Philae fanden und so war ich –bis auf ein paar Neusser- fast alleine. Es war schon ein erhebendes Gefühl vor so altem Gemäuer das bedeutendste Fluggerät der Welt abzuwerfen.


Wann kommen die "Pineapples" ?

Einhändig mit Sandalen

Selbst ein paar Trickfänge waren unter den Augen von Isis und Osiris möglich. Von Axel Heckner habe ich über das Werfen an den "Pineapples" :)oder waren es die "Pinacles" gehört, hat jemand schon um den Eiffelturm geworfen, im Petersdom, um den Papst, von der Seufzerbrücke in Venedig? Einfach Bilder und Bericht an tomszarto@web.de oder an den webmaster ot persönlich!






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