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Bumerang-Tests >> Test Nr. 16 - Pegasus



Die Firma Günther hat in den letzten Jahre verschiedene Bumerangformen auf den Markt gebracht. Der Pegasus ist sicherlich einer der am weitesten verbreiteten.

Vorneweg ein Hinweis. Zweiflügler sind deutlich schwerer zu werfen und beherrschen als Dreiflügler. Sie verzeihen kaum Wurffehler und das Tuning ist anspruchsvoll. Entsprechend wird auch ein sehr guter Zweiflügler in vielen Fällen nicht sofort zum gewünschten Rückkehrflug führen. Sollte dies dann klappen, so stellt das Fangen bei diesen offenen Formen die nächste Herausforderung dar. Die Diskrepanz zwischen Zwei- und Dreiflüglern bildet sich auch bei den Profis ab, wo Mehrflügler seit Jahren die Szene dominieren.

Der Pegasus ist aus einem festen, bruchbeständigen Polymer gefertigt und liegt erstmal sehr gut in der Hand. Das Profil ist korrekt ausgearbeitet und entspricht einem Rechtshänder. Ein Tuning der Flügel durch Biegung ist problemlos möglich.

Auf der Wiese bestätigt sich das eingangs erwähnte. Der Zweiflügler beschreibt bei leichtem Wind (Bft 1) eine schöne, ca. 12m große Runde. Dafür wird er mit leichter Neigung und fast parallel zum Boden abgeworfen. Kleine Abweichungen werden relativ schnell mit Abstürzen oder überflügen bestraft. Stärkerer oder fehlender Wind verkraftet er ebenfalls sehr schlecht. Hier läßt sich auch mit viel Erfahrung kaum mehr etwas erreichen.
Dem Bumerang liegt eine gute Wurfanleitung und Sicherheitshinweise bei.

Der Pegasus ist ein sehr guter Kunststoffzweiflügler, aber eben ein Zweiflügler. Für Anfänger und Kinder würden wir ihn nicht empfehlen, aber wer schon etwas Erfahrung hat, oder einen echten Zweiflügler besitzen möchte, macht hiermit nichts falsch.

Hersteller:
Günther Flugspiele

Material:
Polymer

Anwendung:
Outdoor

Flugweite:
12-20 Meter

Zielgruppe:
ab 10 Jahre

Anleitung:
ausführlich bebildert

R/L
nur Rechtshänder

Besonderheiten:
anspruchsvoll

Preis:
ab 3 Euro

Note:
sehr gut (++)






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