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Regelkommission >> 1. Allgemeine Regeln


1. Allgemeine Regeln

1.1 Bekanntmachung von Veranstaltungen (Ausschreibung)

Veranstaltungen (Ort, Zeit, Disziplinen und ihre Reihenfolge) müssen mindestens 14 Tage vorab in den Organen des DBC (Info, Bumerangclub Webseite) angekündigt werden.

1.2 Ankündigungen zu Beginn einer Veranstaltung

Vor dem Beginn der ersten Disziplin müssen folgende Punkte festgelegt und allen Teilnehmern schriftlich oder mündlich angekündigt werden:

  • Die Namen von Veranstalter und Hauptschiedsrichter.
  • Die Reihenfolge, in der die Teilnehmer werfen. Diese Reihenfolge muß zufällig sein und vor Beginn der jeweiligen Disziplin feststehen.
  • Die Allgemeinen Regeln für jede Disziplin.
  • Die Regelungen der Einwurfzeiten und Probewürfe.

1.3 Änderungen im Veranstaltungsablauf

Änderungen im Veranstaltungsablauf dürfen unter ganz bestimmten Voraussetzungen durchgeführt werden, z.b. ab einer bestimmten Windstärke oder durch ein Votum der Teilnehmer. Soll ein Votum der Teilnehmer eine Änderung veranlassen, sind mindestens 75% der Stimmen aller anwesenden Teilnehmer dafür erforderlich. Das Votum muß vor Beginn der ersten Disziplin einer Veranstaltung stattfinden, ansonsten müssen alle Teilnehmer darüber informiert werden, wann die Wahl stattfinden soll. Kriterien, die zu einer Änderung der Reihenfolge der Disziplinen führen, müssen vom Veranstalter schriftlich aufgezeichnet werden. Nicht fristgerecht angemeldete Disziplinen werden nicht in der Rangliste gewertet. Ausgenommen sind fristgerecht angekündigte Disziplinen, die durch andere aus dem selben Pool ersetzt werden.

1.4 Ausfall/Abbruch und Unterbrechung von Veranstaltungen

Eine Veranstaltung/Disziplin fällt aus/wird abgebrochen oder unterbrochen:

  • bei Gefahr
  • wenn dies mindestens 75% der zur Startzeit anwesenden Teilnehmer beschließen.

Müssen weitere Disziplinen ausfallen, sind Wertungen bereits erfolgter Disziplinen als endgültig zu betrachten.

1.4.1 Allgemeiner Abbruch einer Disziplin

Wird eine Disziplin abgebrochen, müssen alle Werfer in der entsprechenden Disziplin zum Zeitpunkt des Abbruchs auf dem gleichen Stand sein. Ist dies nicht möglich, muß diese Disziplin aus der Wertung fallen.

1.4.2 Wiederaufnahme von Disziplinen

Wird eine Disziplin unterbrochen muß diese am selben Tag und am selben Ort wieder aufgenommen werden, sonst werden die Wertungen gelöscht.

1.5 Verschieben von Disziplinen

Wurden Disziplinen verschoben, müssen sie im Rahmen der selben Veranstaltung nachgeholt werden. Keine der zuvor durchgeführten Disziplinen darf erneut durchgeführt werden.

1.6 Teilnahme an Disziplinen innerhalb eines Turniers

Alle geworfenen Disziplinen, die den Kriterien von 1.17 Absatz 3 genügen, gehen in die Rangliste ein. Die nicht geworfenen Disziplinen zählen nicht für die Rangliste, dafür aber für die Turnierwertung.

1.7 Offizielle einer Veranstaltung

Offizielle einer Veranstaltung sind:

  • der Veranstaltungsleiter
  • der Hauptschiedsrichter
  • die Schiedsrichter und deren Helfer

Die Offiziellen können an der Veranstaltung teilnehmen. Wenn sie teilnehmen, müssen sie Stellvertreter benennen.

1.8 Der Veranstaltungsleiter

Der Veranstaltungsleiter:

  • trifft erforderliche Maßnahmen vor und nach einer Veranstaltung und führt die Veranstaltung durch.
  • klärt versicherungsrechtliche Fragen.
  • stellt ausreichend Kopien aktueller Regeln zur Verfügung.
  • trifft Vorsorge für die Sicherheit der Spieler und Zuschauer.
  • macht die Ergebnislisten nach jeder Disziplin den Teilnehmern zugänglich.
  • übermittelt die Ergebnisse innerhalb eines Monats dem Vorsitzenden der Regelkommission.
  • legt der Regelkommission Nachweise über erreichte Rekorde vor.

1.9 Der Hauptschiedsrichter

Der Hauptschiedsrichter:

  • ist verantwortlich für den regelgerechten Ablauf der Veranstaltung.
  • setzt Schiedsrichter für Disziplinen ein, die er nicht selbst leiten kann, unterweist ggf. Schiedsrichter und Teilnehmer in der Auslegung und Anwendung der Regeln bzw. vergewissert sich über deren Kenntnisstand.
  • urteilt über Störungen und Regelverstöße.
  • entscheidet während der Veranstaltung in letzter Instanz über Proteste.
  • kann Würfe wiederholen lassen, an deren korrekter Wertung Zweifel bestehen.
  • Gibt die Regelungen der Einwurfzeiten und Probewürfe vor jeder Disziplin bekannt.

1.10 Die Schiedsrichter

Die Schiedsrichter werden vom Hauptschiedsrichter benannt. Die Schiedsrichter sind verantwortlich für die regelgerechte Durchführung einer Disziplin und die Aufzeichnung der Ergebnisse.

1.11 Helfer einer Disziplin

werden von den Schiedsrichtern benannt, für Zeitnahme, Flugweitenbestimmung und Flugweitenkontrolle, Genauigkeitsbestimmung, Fangpunktebestimmung und anderes.

1.12 Spielfeld

Das Gesamtspielfeld für die Durchführung einer Veranstaltung muß eben und frei von Hindernissen sein. Es kann mehrere einzelne Spielfelder enthalten. Hindernisse müssen mindestens 10 m weit vom größten benötigten Spielfeldkreis entfernt sein. Die Spielfeldmarkierungen müssen unverrückbar und deutlich erkennbar sein. Alle Kreislinien müssen durchgehend gezogen sein. Der Spielfeldaufbau darf keine Händigkeit bevorzugen oder benachteiligen. Vor Beginn der Veranstaltung muß eine Spielfeldbegehung durch den Veranstalter und den Hauptschiedsrichter stattfinden. Ein Einzelspielfeld muß so markiert sein, wie es für die jeweilige Disziplin erforderlich ist.

Ein vollständiges Spielfeld besteht aus:

  • Zentralkreismittelpunkt
  • Kreis mit 2 mRadius ("Zentralkreis" oder "Abwurfkreis")
  • Kreis mit 4 mRadius
  • Kreis mit 6 mRadius
  • Kreis mit 8 mRadius
  • Kreis mit 10 mRadius
  • Kreis mit 20 mRadius
  • Kreis mit 30 mRadius
  • Kreis mit 40 mRadius
  • Kreis mit 50 mRadius

1.13 Zeitnahme

Die mittlere aus drei ordnungsgemäß gemessenen Zeiten stellt die offizielle Wertungszeit dar. Erforderlich sind 3 Zeitnehmer und ggf. ein Alternativ-Zeitnehmer. Sollten Zeiten der vorgesehenen Zeitnehmer nicht gewertet werden können, wird diejenige des Alternativ-Zeitnehmers mit in die Wertung aufgenommen. Kürzeste und längste Zeit aller drei Zeitnehmer dürfen sich um nicht mehr als 0.75 sec. unterscheiden. Sollte der Fall eintreten, wird die Zeit nicht gewertet, die weiter von der mittleren Zeit entfernt liegt. Für eine Wertung sind mindestens 2 Zeiten erforderlich. die sich um nicht mehr als 0.5 sec. unterscheiden dürfen.

Sind nur 2 Stoppuhren verfügbar oder bleiben beim Einsatz mehrerer Stoppuhren nur 2 wertbare Zeiten übrig, so zählt die schlechtere der beiden Zeiten.

1.14 Die Teilnehmer

Mit Teilnahme am Wettbewerb verpflichten sich die Werfer, den Anweisungen der Schiedsrichter Folge zu leisten. In Disziplinen mit Zeitmessung muß sich der Teilnehmer unmittelbar vor seinem Durchgang vergewissern, ob die Zeitnehmer bereit sind. Vorheriges Werfen kann den Verlust des Durchgangs bedeuten. Ein Teilnehmer muß rechtzeitig vor seinem Durchgang zur Verfügung stehen. Übungswürfe oder Würfe zur Überprüfung der Flugweite dürfen nicht auf Spielfeldern erfolgen, auf denen gerade eine Disziplin abläuft. Wenn ein Schiedsrichter feststellt, daß ein Teilnehmer den Wettkampf gefährdet, kann dieser von der Disziplin ausgeschlossen werden. Würfe, die durch eine Gefährdung beeinträchtigt wurden, können ggf. wiederholt werden. Ein Teilnehmer muß, sofern er nicht unmittelbar vor seinem eigenen Durchgang steht, als Helfer, zur Verfügung stehen. Stört ein Teilnehmer vorsätzlich einen anderen Werfer bei dessen Wurf, so wird sein Ergebnis in der Disziplin, in der die Störung erfolgte, mit 0 gewertet. Betrachtet der Schiedsrichter eine Störung als ungewöhnlich schwerwiegend, kann der verantwortliche Teilnehmer von den nachfolgenden Disziplinen oder der gesamten Veranstaltung ausgeschlossen werden. Ein Teilnehmer kann ebenfalls bei besonders unsportlichen Verhalten ausgeschlossen werden. Allgemein können Ausschlüsse dann stattfinden, wenn Hauptschiedsrichter und Veranstaltungsleiter zustimmen.

  • Bumerangs können in jeder Disziplin gewechselt werden.
  • Handschuhe dürfen in jedem Wettbewerb verwendet werden.

1.15 Proteste

Jede Handlung, Begebenheit oder jedes Schiedsrichterurteil, das Teilnehmer bevor oder benachteiligt, kann Gegenstand eines Protestes sein. Er muß spätestens 5 min. nach dem letzten Wurf der betreffenden Disziplin den zuständigen Schiedsrichter zur Kenntnis gebracht werden. Ein Protest ist nur gültig, wenn er nach Beendigung des Durchgangs eingebracht wird. Ein Durchgang, der vorzeitig abgebrochen wird, zählt mit dem schlechtestmöglichen Ergebnis plus der bis dahin erbrachten Leistung. Glaubt ein Teilnehmer, der Protest wäre ungerecht behandelt worden, kann er ihn dem Hauptschiedsrichter zur Entscheidung vorlegen. Dies muß spätestens 5 min nach dem ersten Bescheid (durch den Schiedsrichter der jeweiligen Disziplin) auf den Protest hin geschehen. Proteste müssen sofort entschieden werden, in jedem Fall bis zu Beginn der darauffolgenden Disziplin. Dies gilt nicht für Rechenfehler, die nach Ende der Wettkämpfe erfolgten.

1.16 Wettbewerbsergebnisse

In jeder Einzeldisziplin werden Platzierungen vergeben. Der Sieger einer Einzeldisziplin erhält den gleichnamigen Titel. Bei Meisterschaften erhält er den Titel: [Klassifizierung]Meister in [Disziplin], z.b. Deutscher Meister in FastCatch. In jeder Disziplin erhält das beste Ergebnis den ersten Rang, das zweitbeste Ergebnis den zweiten Rang usw. Ein Resultat welches durch Teilnahme erzielt wurde ist um einen Platz besser zu stellen als durch NichtTeilnahme. Belegen mehrere Personen den gleichen Rang, erhalten sie für die Gesamtwertung die Punkte, die sich durch Mitteln ihrer Plazierungen ergeben. Platz 1,2 und 3 müssen ggf. durch ein Stechen vergeben werden. Die Rangpunkte jedes Teilnehmers aus den Einzeldisziplinen werden zusammengezählt. Der Teilnehmer mit der niedrigsten Summe der Einzelrangpunkte erzielt den ersten Rang in der Gesamtwertung. Der Teilnehmer mit der zweitniedrigsten Summe der Einzelrangpunkte erzielt den zweiten Rang der Gesamtwertung usw. Nehmen 11 oder mehr Werfer an den Wettkämpfen teil, erfolgt eine in der jeweiligen Klasse zusätzliche Titelvergabe.

Ausnahme: Bei den Frauen und Jugendlichen gibt es auf jeden Fall eine zusätzliche Titelvergabe.

Bei der Siegerehrung sollen die Plazierungen in der Gesamtwertung gewürdigt werden. Der Sieger der Gesamtwertung erhält den gleichnamigen Titel. Bei Meisterschaften erhält er den Titel: Meister (Name der Veranstaltung, z. B. Deutscher Meister, Internationaler Deutscher Meister etc.) in der Gesamtwertung. Die Ergebnislisten sind nur bis zum Abschluß der Veranstaltung anfechtbar. Alle Ergebnisse sind mit der Ausgabe der rechnerisch korrekten Auswertung endgültig.

1.17 Rangliste

Es wird eine jährliche Rangliste für DBC-Mitglieder geführt, die an Veranstaltungen teilgenommen haben. Es werden die Ergebnisse eines Werfers berücksichtigt, die der Disziplin entsprechend regelwerk-konform durchgeführt wurden. Es werden Disziplinen aus Deutschland und ausländischen Turnieren anerkannt, an denen wenigstens 11 Mitglieder des DBC haben und es außer der Beschränkung der Teilnehmerzahl keine weiteren Beschränkungen gegeben hat.

Disziplinen aus Internationalen Turnieren werden bei Übernahme in die DBC Rangliste wie DBC-Disziplinen gewertet. Das bedeutet das alle Ergebnisse (auch die der internationalen Werfer) bei der Berechnung berücksichtigt werden. In der DBC Rangliste werden nur DBC-Mitglieder geführt. Alle regelwerkkonformen Disziplinen die mindestens 3 mal im Berechnungszeitraum veranstaltet wurden fließen in die Rangliste ein. Kein Ergebnis kann gestrichen werden. Werden auf einem Turnier Disziplinen mehrmals oder mehrere aus einem Disziplinenpool durchgeführt, so wird nur die Standarddisziplin des Pools gewertet falls durchgeführt, ansonsten die zuerst durchgeführte.

Berücksichtigt wird nur noch die normierte Durchschnittsplazierung = tatsächliche Plazierung mal (100 / Teilnehmerzahl) in den 6 Ranglistendisziplinen. Hat ein Werfer 3 oder mehrere Ergebnisse in jeder Disziplin bzw. jedem Disziplinenpool, so wird die durchschnittliche normierte Plazierung (dnP) durch Mittelwertbildung aus den besten drei Ergebnissen berechnet. Die so entstandenen sechs dnP´s werden wiederum gemittelt. Die resultierende Zahl entscheidet über die Position des Werfers in der Rangliste. Das Endergebnis der aktuellen Rangliste geht als Vorjahresergebnis VE in die Berechnung der Rangliste des nächsten Jahres ein. Dabei wird es mit einem Aufschlag belegt, damit es weniger Gewicht hat als neu hinzukommende Ergebnisse. Der aufzuschlagende Wert wird mit folgender Formel berechnet:

(100-VE)/10 == AufschlagsWert AW

Dieser AW wird mit dem VE addiert und das Ergebnis geht in die Berechnung der Rangliste des nächsten Jahres ein.

Beispiele:

  • Ein VE von 1% + AW ==> 01% + (100-01)/10 = 10.9%
  • Ein VE von 10% + AW ==> 10% + (100-10)/10 = 19,0%
  • Ein VE von 20% + AW ==> 20% + (100-20)/10 = 28,0%
  • Ein VE von 30% + AW ==> 30% + (100-30)/10 = 37,0%
  • Ein VE von 40% + AW ==> 40% + (100-40)/10 = 46,0%
  • Ein VE von 50% + AW ==> 50% + (100-50)/10 = 55,0%
  • Ein VE von 60% + AW ==> 60% + (100-60)/10 = 64,0%
  • Ein VE von 70% + AW ==> 70% + (100-70)/10 = 73,0%
  • Ein VE von 80% + AW ==> 80% + (100-80)/10 = 82,0%
  • Ein VE von 90% + AW ==> 90% + (100-90)/10 = 91,0%
  • Ein VE von 99% + AW ==> 99% + (100-99)/10 = 99,1%

Das Vorjahresergebnis soll nur dann als zusätzliches Ergebnis berücksichtigt werden, wenn weniger als drei Ergebnisse in einer Disziplin vorliegen. Damit wird die Vorjahresplazierung als ein zusätz- liches Ergebnis berücksichtigt, solange der Werfer noch kein oder ein oder zwei Disziplinengebnisse hat. Ab dem dritten Ergebnis wird der Vorjahreswert nicht mehr berücksichtigt.

Hat ein Werfer in der aktuellen Saison in allen Ranglistendisziplinen keine Wertung erzielt, so wird das Vorjahresergebnis gestrichen und er wird nicht in der endgültigen "Jahresrangliste" aufgeführt.

Ergebnisse von Veranstaltungen, die innerhalb der Zeit vor der aktuellen JHV und nach der JHV des letzten Jahres durchgeführt werden, gehen in die Rangliste ein. Ergebnislisten müssen bis spätestens eine Woche vor der JHV, der Regelkommission vorliegen, um für die Rangliste gewertet werden zu können. Die Ergebnisse müssen in Form einer offiziellen Ergebnisliste aus der jeweiligen Veranstaltung vorliegen. Der Erstplazierte der Gesamtrangliste ist Deutscher-Pokalsieger.

Die Gesamtrangliste wird aus folgenden sechs Disziplinenpools ermittelt: (die mit * gekennzeichneten Disziplinen sind die Standarddisziplinen)

  • 1. Endurance* (s. 2.4) / Variante: Endurance 3 min (s. Wörterbuch)
  • 2. Fast Catch* (s. 2.5)/ Variante: Keine
  • 3. Accuracy* (s. 2.2)/ Variante: Accuracy 100 (5x2) (s. 2.2b)
  • 4. MTA 100* (s. 2.6a) Varianten: 3 und 4 Durchgänge, MTA unlimited (s. 2.6b), MTA 100 3/5 (s.2.6d)
  • 5. Australische Runde* (s. 2.1a) Varianten: amerikanische (s. Wörterbuch), Australische Runde 40 bzw. 30.( s. 2.1b bzw. 2.1c)
  • 6. Trickfangen 100* (s. 2.3e) Varianten:Trickfangen 12 (s. 2.3a), Trickfangen 12/50 (s. 2.3b), Doppelwurf (s. 2.3c), Trickfangen mit Doppelwurf (s. 2.3d), Trickfangen 10/50 (s.2.3f).

1.18 DBC-Rekorde

Als Rekord wird das jeweils beste Ergebnis einer Disziplin bezeichnet. Ein Rekord wird dann anerkannt, wenn eine Disziplin Bestandteil einer öffentlich ausgeschriebenen Veranstaltung war, gemäß des DBCRegelwerks durchgeführt wurde und mindestens 11 oder mehr DBCMitglieder oder vom DBC anerkannter Bumerang Organisationen an dieser Veranstaltung teilnahmen. Folgende Informationen müssen der Regelkommission vorliegen, damit ein Rekord anerkannt werden kann:

  • Die Ergebnisliste mit gekennzeichneten Rekordergebnis
  • Bei im Ausland erzielten Rekorden ist der Werfer dafür verantwortlich, daß die Ergebnisliste innerhalb von 4 Wochen der Regelkommission vorliegt.
  • * Der DBC erstellt eine Liste der Rekorde in jeder Disziplin.



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