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"Warum kommt der Bumerang zurück?"
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  8. Oktober 2004 | WM 2004 in Charleville Mézières

ao - Eine kurze Zusammenfassung der WM für alle die daheim bleiben mussten, oder schon wieder vergessen haben, was für ein großartiges Turnier hinter uns liegt.

Endlich mal wieder Gast sein

Das riesige Logo war nicht zu übersehen

Die Bumerangwelt zu Gast in Frankreich und man fühlte sich sehr wohl. Spätestens nach den Weltmeisterschaften in Kiel wissen wir ja was es bedeutet einen wirklich guten Team Cup zu organisieren. Die Veranstalter scheuten diesmal anscheinend weder Kosten noch Mühe ganz Charleville Mézières wissen zu lassen, was dort stattfindet.


PR Arbeit vom besten

Manus Konterfei hing an jeder Ecke und in jedem Fenster

A0 Werbeplakate in der ganzen Stadt, Flyer unter jedem Scheibenwischer und Radiowerbespots zu jeder halben Stunde. Auf jeden Fall ist es noch nie vorgekommen, dass man in den Waschsalon an der Ecke geht und die alten Damen zu tuscheln beginnen: „Das sind die deutschen Bumerangwerfer. Sie wissen doch, von der Weltmeisterschaft.“


Funtasticks und B-Motions - hochkonzentiert

Die Eröffnung war ebenfalls kaum zu toppen. Feierliche Vorstellung aller Teams auf dem zentralen Festplatz parallel zu den Feierlichkeiten zum französichen Nationalfeiertag. Danach Feuerwerknund Sekt-, Entschuldigung Champagner- empfang bei der Bürgermeisterin. Auch sportlich gesehen war es, zumindest für die deutschen Werfer, ein voller Erfolg. Die „B-Motions“ gingen schnell in Führung und gaben diese während der drei Wettkampftage nicht mehr ab. Souveräner lässt sich ein Team Cup kaum gewinnen. Frankreichs "limit a bloc" und "Swiss Scandal" wurden auf die Plätze verwiesen.


Souveräne Leistungen

Happy Funtasticks und "die Wade"

Die „Funtastics“ erreichten in einer sehr starken Konkurrenz einen beachtlichen sechsten Platz. Es lässt sich nur vermuten, was noch möglich gewesen wäre, hätte sich Lothar Haase am zweiten Tag nicht einen Muskelriss in der Wade zugezogen. Im Einzelwettkampf lief es ähnlich gut. Alle sechs Einzeltitel gingen nach Deutschland! Dabei konnte Axel Heckner in der Australischen Runde mit 94 Punkten den europäischen Rekord einstellen und Alex Opri im Trickfangen mit 372 Punkten einen neuen Weltrekord aufstellen. Nur der Gesamttitel sollte es auch diesmal wieder nicht sein. So wurde Manuel Schütz aus der Schweiz zum dritten Mal in Folge Einzelweltmeister.


Manuel Schütz schafft den Hattrick

...und wieder gabs Champagner

Accuracy: Frido Frost
Australische Runde: Axel Heckner
Trickfangen: Alex Opri
MTA: Frido Frost
Fast Catch: Frido Frost
Endurance: Alex Opri

1. Manuel Schütz (Swi)
2. Alex Opri (D)
3. Frido Frost (D)
4. Oli Thienhaus (D)
5. Maiya Junji (Jap)
6. Matt Golenor (USA)
7. Sascha Winkler (D)
8. Jérôme Rojo (F)
9. Mark Weary (USA)
10. Thomas Stehrenberger (Swi)

Von hieraus noch mal herzlichen Glückwunsch und vor allem rechtherzlichen Dank an alle Helfer, Freunde und Familienmitglieder die unsere Werfer so tatkräftig unterstützt haben. Über weitere Berichte oder Impressionen von der WM würden wir uns sehr freuen.





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