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Holznachbau eines Pertinax-Bumerangs
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Christoph
Balsaholz-Werfer


Anmeldungsdatum: 21.05.2011
Beiträge: 13
Wohnort: Freiburg

BeitragVerfasst am: 14.09.2013, 15:46    Titel: Holznachbau eines Pertinax-Bumerangs Antworten mit Zitat

Aloa,

einer meiner Lieblingsbumerangs ist der Windeater 3 (aus Pertinax, 3mm, von Volker Behrens). Diesen will ich jetzt aus Holz nachbauen - am besten mit EXAKT den gleichen Flugeigenschaften. Was meint ihr:
5mm? 4mm? oder doch 3mm? Gewichtsmäßig wäre 5mm am nächsten am Original. Aber dann ist auch der Widerstand größer. 3mm und Blei einbauen? Was bewirken die Löcher (es sind 3 Bohrungen am Ellbogen und 2 am Flügel 1)? Doch in 5mm bauen und die Löcher weglassen? Evtl. noch Kanten gründlich runden?

Und eine zweite Frage: welchen Bauplan würdet ihr für einen Holz(-möglichts-)weitflieger empfehlen? (Point-Off-2 befindet sich gerade eingespannt beim „tunen“) Kann man den Point-Off-2 auch ballastieren? Was ist mit Holzweitfliegern realistisch erreichbar?

Bin auf eure Meinungen sehr gespannt und danke schonmal im voraus für eure Antworten.

Liebe Grüße aus (der angeblich wärmsten Stadt Deutschlands)
Freiburg
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Micha
Wurftaschen-Eroberer


Anmeldungsdatum: 02.02.2004
Beiträge: 46

BeitragVerfasst am: 17.09.2013, 06:55    Titel: Holznachbau eines Pertinax-Bumerangs Antworten mit Zitat

Hi Christoph,

ich persönlich finde das es sehr schwer sein wird, wenn nicht sogar unmöglich, den Windeater in Holz nachzubauen. In 5mm hat er ein völlig anderes Auftriebsverhalten. 3mm ist zu wabbelig, 4mm (siehe unten).
Die Gewichte müssten so angebracht werden das es der Gewichtsverteilung des Windeaters entspricht. Ausserdem könnten die Gewichte den Bumerang schwächen.

Ich habe mal einen Challenger gebaut in 4mm 12 Schichten (selbst verleimtes 1mm 3-Schicht Sperrholz). Und kam auf 107m. Ein guter Arm und mehr Tuning schafft es bestimmt auf 110m bis 120m. Ob mehr möglich ist wage ich zu bezweifeln.

Grüße von der Bergstraße
Micha
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mschuetz
Wurfkreis-Choleriker


Anmeldungsdatum: 21.02.2004
Beiträge: 129

BeitragVerfasst am: 18.09.2013, 14:09    Titel: Antworten mit Zitat

Micha,
Das ist ja eine interessante Geschichte!! 4mm 12 Schichten...
Was Weitflieger aus Holz betrifft: Michel Dufayard hat mal 120m erreicht mit einem 6mm ''Full Power''. Was auch gut funktioniert: Megaquirls aus 5mm, Flügel breiter als das Original gestalten, Arm 1 ca 10mm Blei, Arm 2 ca 5mm Blei. Gewicht: ca 50-60g. Profil: Sehr starken Unterschliff an der Hinterkante.
Legt er sich zu schnell flach -> Arme schmaler. Stellt er sich auf: Arme sind zu schmal.
Meine beste Distanz mit Holz: 127m (an einem Turnier versucht, evtl sind auch 130m+ zu packen!)

Manuel
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Christoph
Balsaholz-Werfer


Anmeldungsdatum: 21.05.2011
Beiträge: 13
Wohnort: Freiburg

BeitragVerfasst am: 18.09.2013, 15:56    Titel: Holzweitflieger Antworten mit Zitat

Hi,

ca 120m aus Holz übertrifft doch meine Hoffnungen/Erwartungen. Auch Sperrholz selber zu fertigen ist für mich eine absolute Neuigkeit!

Zum Holznachbau des 3mm-Pertinax-Windeater 3:
Danke Micha, 4mm mit wenig Ballast (also an Flügelspitzen und Ellbogen) um das Gewicht und den Schwerpunkt des Originals zu erreichen wäre auch mein erster Ansatz gewesen, schön dass du mich darin bestärkst! Stabilität sollte kein Problem sein, an den Flügelspitzen und am Ellbogen gibts ja reichlich Material.

Weitwurf: Habe trotz des windigen Wetters mich getraut und hab meinen (unlackierten und unballastierten) Neubau (Point-Off 2) geworfen. Der hat trotz des starken Winds noch einen ca 60m weit entfernten kleinen Busch überflogen bevor er mich (knapp) überflog. Das lässt doch auf mehr hoffen!

Eure Hinweise find ich super: Challenger ist natürlich ein interessanter Bumerang. Und wie es aussieht werde ich irgendwann auch einen Quirl selber bauen müssen.

Micha, kannst du mir sagen, wo ich einen Bauplan für den Challanger finde? Wie machst du dein eigenes Sperrholz?
Manuel, welchen Megaquirl hast du gebaut?
Welchen (Holz-)Weitflieger würdet ihr empfehlen um sich mal langsam an die 80-100m ranzuwagen?

Danke für eure Antworten und Hinweise!

Liebe Grüße aus Freiburg,
Christoph
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Boomer61
Footcatch-Routinier


Anmeldungsdatum: 15.08.2007
Beiträge: 194
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 18.09.2013, 23:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Leute,
Der Challenger ist echt ein tolles Ding! Ich habe ihn ähnlich aus 6mm mehrfach gepresstem Birkensperrholz mit einer Spannweite von 46,5 cm gebaut (die Größe hatte sich durch Restholzformat einfach so ergeben), allerdings erstmal "auf Nr. Sicher" ohne Unterschliff, weil ich Bedenken hatte, ihn damit unwiderruflich zu vermurksen, weil mir eventuell spezielle Wurffähigkeiten fehlen würden. In den Flügelenden habe ich im Arm 2 eine- und in Arm 1 zwei Edelstahl- Sechskantmuttern versenkt (hatte kein Blei zur Hand) und anschließend so verspachtelt, daß davon nichts mehr zu sehen ist. So schafft er nach einem kräftigem Abwurf und 0- ca. 15 Km/h- Windstärken fast ohne Steigflug schon sehr beeindruckende Weiten, bei einem majestätischem Flugbild. Wenn ich die Flugdauer stoppe, komme ich fast immer auf ziemlich genau 30 Sek.
Maßgeblich entscheidend für hohe Fluweiten ist u. a. die Beschaffenheit der Flügelober- und Unterflächen. Für die Endlackierung benutze ich deswegen zumindest an LD- Bumerangs ausschließlich Alkydkarz- Lacke (Kunstharzbasis), weil diese besser verlaufen, als z. B. Acrylanstriche und somit für optimal glatte Oberflächen sorgen (vorausgesetzt es wurde gut vorgearbeitet: Poren durch mit dem Endlack verträgliche Grundierung geschlossen, aalglatt geschliffen usw..).
Optimale Flächen erhält man zumindest an LD- Bumerangs, wenn man die Endlackierung gleich nach dem Auftragen mit einem möglichst weichen Plattpinsel so richtungsweisend durchzieht, wie der Luftstrom an den rotierenden Flügeln fließt und dann den Bumerang waagerecht und staubfrei trocknen lässt. Wer keine Kosten scheut, benutzt Bühnen- DD- oder Bootslacke, diese härten noch mehr aus und sind dadurch noch widerstandsfähiger.
Hier gibt`s den Challenger Bauplan:
http://www.bumerangwelt.de/93/93107.htm
Grüsse aus HH,
Uwe
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http://www.alice-dsl.net/ubahls/index.htm
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mschuetz
Wurfkreis-Choleriker


Anmeldungsdatum: 21.02.2004
Beiträge: 129

BeitragVerfasst am: 20.09.2013, 08:39    Titel: Antworten mit Zitat

Also, ich würde mit einem Megaquirl dieser Art starten. Der exakte Umriss ist nicht so wichtig, entscheidend ist die richtige Grösse und die Breite der Flügel wie oben beschrieben. Hier mein GFK Megaquirl von 1998:
http://www.baggressive.com/copper/displayimage.php?album=14&pos=12.
Umriss auf 30-35 cm hochkopieren für 4-5mm Holz, zuerst mal ohne Blei werfen! Das Profil nahezu symmetrisch schleifen (oben/unten fast gleichviel wegnehmen), Vorderkante langgezogen aber nicht messerscharf. Der Auftrieb muss gerade so reichen, um den Bumerang in der Luft zu halten. Ohne Blei sollte er 50-60m fliegen, mit Blei dann 80-100m.
Zuerst ohne Blei probieren. Neigungswinkel beim Wurf variieren, bei verschiedener Windstärke testen...
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Winfried Gorny
Bumerang-König


Anmeldungsdatum: 11.03.2004
Beiträge: 1128
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 20.09.2013, 08:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Christoph,

Zitat:
..... Aber dann ist auch der Widerstand größer.


Das ist richtig. Den kannst du aber wieder minimieren, indem du zum Ersten relativ stark bikonvex arbeitest und zum Zweiten die Profilschrägen konkav gestaltest.

In der Gesamtheit führt das zu einer erheblichen Widerstands-Minimierung. Ich würde den Windeater in der Größe 1 : 1 in 5 mm Holz versuchen. - Das Profil sollte analog zu meinem "Aussi-Slim" sein:

http://www.das-bumerang-projekt.de/pdf/BAUPLAN_AUSSI-SLIM.zip

Mit den kleinen Bleifüllungen versehen, sollte er den Windeater sowohl an Weite als auch an Windstabilität schlagen.

Die Lochbohrungen des Windeaters von Volker würde ich erst übernehmen, wenn er mir nicht windstabil genug scheint, oder der Hover am Ende zu ausdauernd ist.
_________________
Gruß aus Hamburg, Winfried

www.das-bumerang-projekt.de
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Christoph
Balsaholz-Werfer


Anmeldungsdatum: 21.05.2011
Beiträge: 13
Wohnort: Freiburg

BeitragVerfasst am: 21.09.2013, 23:02    Titel: Antworten mit Zitat

Heyho Winfried,

danke für den Hinweis. Ich hätte kaum gedacht dass man den Widerstand eines 5mm soweit reduzieren könnte. Andererseits ist der 3mm-Pertinax auch mit einer eher "8-eckigen" Form, also mit stumpfen Vordre- und Hinterkanten.

Zum Aussi-Slim: den hab ich tatsächlich (zusammen mit ein paar weiteren Modellen) gerade diese Woche gebaut und hab ihn auch schon fliegen lassen. Damit hat sich eigentlich auch mein Wunsch erfüllt, den Windeater "ersetzbar" zu machen. Der Aussi-Slim hat ein SEHR ähnliches Flugbild und ist bereits jetzt mein absoluter Lieblingsbumerang! Ich hätte ja nicht gedacht, dass er den Windeater 3 verdrängen könnte. Und außerdem erscheint mir der Aussi-Slim tatsächlich sowohl bei viel Wind als auch bei Windstille überlegen. Also danke Winfried! Die Baupläne auf deiner Seite sind wirklich zu gebrauchen (nur mit Uluru hadere ich noch ein wenig...) und deine Hinweise beim Bau waren stets sehr hilfreich!

@Micha: coole Ideen, dass man auch 3-Schicht-1mm-Sperrholz kaufen kann ist mir ja gar nicht in den Sinn gekommen. Wenn ich wieder kaufe werde ich das so machen. Und der Challenger steht jetzt ziemlich weit oben auf meiner Liste noch zu bauender Bumerangs. Werde berichten, sobald das Ding fliegt (das erwarte ich aber erst im nächsten Frühjahr).

@Uwe: danke für den Bauplan und deine Erfahrungen. Werde bestimmt einiges davon umsetzen.

@Manuel: DAS ist genau das was ich suche. Steht auch ganz weit oben auf der Liste.

An die ganze Gemeinde:
vielen Dank für eure Meinungen, Anregungen und Hilfe!
Wenn mir jetzt noch jemand verrät wie ich dem ULURU die Rechtskurve auf dem Heimweg austreibe, hätte ich (vorerst) wirklich keine weiteren Fragen mehr! Winken

Liebe Grüße aus Freiburg!
Christoph
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mschuetz
Wurfkreis-Choleriker


Anmeldungsdatum: 21.02.2004
Beiträge: 129

BeitragVerfasst am: 22.09.2013, 07:41    Titel: Antworten mit Zitat

Mit Rechtskurve meinst du vermutlich eine S-förmige Rückkehr. Also nach rechts abkippend wenn du mit dem Bumerang mitfliegen könntest.
-Evtl hilft es (bei mehr Wind?) senkrechter zu werfen, so dass die Flugbahn kreisförmiger wird.
-Oder Auftrieb erhöhen beim ''Ellbogen'' aussen (der ja auch ein Flügel ist...) mehr Profil oben = Hinterkante. Falls nicht möglich: Beim Ellbogen innen von unten mehr abtragen (= Bevel).
-Oder Arm 2 nach unten biegen

Manuel
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Winfried Gorny
Bumerang-König


Anmeldungsdatum: 11.03.2004
Beiträge: 1128
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BeitragVerfasst am: 22.09.2013, 08:05    Titel: Antworten mit Zitat

@ Manuel:
Das kann man so machen, Manuel und deine Anleitung zum konstruktiven Umbau ist völlig korrekt und sehr hilfreich. Vielleicht sollte man ergänzend sagen, dass man immer nur sehr wenig machen sollte und immer nur eine Änderung zur Zeit, um dann zu testen, wie sich das Flugbild ändert.

Also: Nie beide Bereiche gleichzeitig bearbeiten, denn dann kann man evtl. nicht mehr auf der anderen Seite kontern, falls man außen zuviel gemacht hat, weil kein "Fleisch" mehr da ist.

Aber bevor man in die Hardware eingreift ist es einfacher, wie du schon schriebst, senkrechter (und vielleicht auch etwas höher) abzuwerfen.

Sollte das nicht helfen, würde ich, bevor ich in die Konstruktion eingreifen würde, erst einmal probieren, ob es nicht hilft, wenn man Arm 1 ganz leicht hohl biegt.

Das ist jetzt etwas konträr zu deinem Vorschlag, Arm 2 herunter zu biegen, aber ich habe bei einigen Bumerangs (zuletzt gerade bei meinem Traditional "Clearwater II") die Erfahrung gemacht, dass Arm 1 bei dem vorliegenden Flugbild zu viel Auftrieb hat und deshalb schlage ich vor, Arm 1 herunter zu biegen.

Beim "Clearwater II" jedenfalls hat es auf Anhieb geholfen...
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Boomer61
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Anmeldungsdatum: 15.08.2007
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BeitragVerfasst am: 30.09.2013, 11:45    Titel: Fehlerteufel Antworten mit Zitat

Uups- da war in einem meiner letzten Postings der Fehlerteufel am Werk: hatte ich nämlich die Flugdauer des ähnlich nachgebauten "Challengers" mit "ziemlich genau 30 Sek." angegeben. Diese Zahl ist natürlich nicht nur ziemlich unrealistisch, sondern auch FALSCH! RICHTIG muss es heißen: "..ca. 10 Sekunden". Sorry.
Bei dieser Gelegenheit auch nochmal ein fettes DANKE für alle, die neulich im HH- Stadtpark mitgewirkt haben, ich fand`s trotz des teilw. garstigen Windes sehr nett.Cool

Gruß, Uwe
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Winfried Gorny
Bumerang-König


Anmeldungsdatum: 11.03.2004
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BeitragVerfasst am: 30.09.2013, 13:52    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
.... ein fettes DANKE für alle, die neulich im HH- Stadtpark mitgewirkt haben.


Neulich???? - Das war doch erst gestern! Auf den Arm nehmen
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Boomer61
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Anmeldungsdatum: 15.08.2007
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BeitragVerfasst am: 30.09.2013, 13:59    Titel: Antworten mit Zitat

Klar gestern. Gestern schließt ja neulich mit ein u. weil nicht ganz klar ist, wann dieses Posting gelesen wird, ohne auf`s Datum zu achten, tippste ich einfach mal "neulich". Lachen
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Winfried Gorny
Bumerang-König


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BeitragVerfasst am: 30.09.2013, 15:05    Titel: Antworten mit Zitat

... Gute Ausrede! - Ach wenn's etwas konstruiert wirkt.... Winken
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Boomer61
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BeitragVerfasst am: 30.09.2013, 15:26    Titel: Antworten mit Zitat

Guck mal im Online- Lexikon nach Bedeutungen von "neulich": [1] vor nicht langer Zeit; vor Kurzem, letztens.. könnte demnach sogar heute Morgen mit gemeint sein, ist also sinngemäß völlig OK. Nix "konstruierte Ausrede!" Winken
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