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Oberflächenschutz
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Heiko
Indoor-Athlet


Anmeldungsdatum: 15.05.2015
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 17.05.2015, 13:22    Titel: Oberflächenschutz Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe als Jugendlicher schon einmal Bumerangs gebaut, das ist allerdings leider schon über 25 Jahre her. Damals hatte ich so 10 Stück darunter ein paar gute (ich war Jugendlicher). Aber wie das so ist da ich keine mehr gebaut habe (alle aus Finnischem Birkensperrholz) waren sie alle irgendwann mal weg. Soweit zu meiner Person. Jetzt hatte ich noch einen Rohling herum liegen und den habe ich nun geschliffen (kehrt sogar Kreisrund wieder, irgendwo zwischen 40-50m und wahnsinnig viel Kraft) Zusätzlich habe ich mir von HWD noch die Baumappe besorgt und einen Firsty sowie einen Hook gebaut.

Jetzt stellt sich mir aber die Frage nach dem lackieren/lasieren etc. bei einem schlechten Wurf schlägt der Bumerang ja schon mal ordentlich in die Wiese ein und es bleibt Dreck am Rang. Deshalb habe ich mich zunächst für Lack entschieden und nicht für eine Lasur. Es ist ein Bastel-Lack aus der Bastelabteilung im Baumarkt "Hobby line Acryl Lack" das ganze mit Pinsel aufgetragen. Jetzt meine Frage, weil ich das mit einem Pinsel mache ist die Oberfläche entsprechend mit Pinselstrichen versehen, meine drei fliegen noch aber so richtig glatt ist die Fläche nicht mehr. Wie Glatt sollte die Oberfläche sein, sollte ich lieber auf Lasur umsteigen (Dreck nicht mehr abwaschbar in Poren bleiben Reste).

Wie soll ich denn nun die Oberfläche am besten schützen? Wie Glatt soll die Fläche sein? Wie macht Ihr das?

Bereich Hobby/Anfänger, nur finnisches Birkensperrholz.

danke im voraus für euer Antworten
Heiko

Übrigens was ich im Netz und hier so alles von Atemschutz beim lackieren oder profilieren lese macht mir da doch ein wenig Angst, ich hoffe das mit dem Holzstaub und dem Lack ist nicht ganz so schlimm wenn man einen in der Woche baut Frage
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Alex Opri
Administrator


Anmeldungsdatum: 27.01.2004
Beiträge: 244
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 18.05.2015, 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Heiko,

Deine Fragen in aller Kürze...

1) Lasur oder Lack
Im Grunde geht beides. Die meisten Werfer bevorzugen jedoch Lacke. Diese sind glatter und lassen sich schnell abtrocknen. Der Verwitterungschutz den Lasuren bieten ist in der Bumerangtasche zu vernachlässigen Winken

2) Vorbehandlung
Wenn Du unbehandeltes Holz lackierst, dann stellen sich die feinen Holzfasern auf und sorgen für eine raue Oberfläche. Um das zu verhindern benutze ich eine Schnellschleifgrundierung von Clou. Damit wird der Bumerang dünn eingestrichen und nach der Trocknung nochmals möglichst fein abgeschliffen (nur kurz!). Alternativ kann man die Fasern auch mit einem feuchten Lappen aufstellen und anschließend abschleifen. Funktioniert aber nicht so gut wie die Chemie.

3) Auftragen
Ich persönlich sprühe meine Bumerangs mit Spraydosen an. Das sorgt für eine gleichmäßige, dünne Schicht. Allerdings glaube ich nicht, das ein Pindelstrich auf einem normalen Holzbumerang irgendeinen relevanten Unterschied macht. Du solltest nur sparsam mit dem Menge sein.

4) Gesundheit
Wen wird es überraschen - Staub und Lösungsmittel sind gesundheitsgefährdend. Wenn Du nur ab und zu mal einen Holzbumernag baust, sollte eine normale Staubmaske reichen. Lackiert wird bei mir nur im Freien. Auch nach dem Auftragen werden noch über Stunden Giftstoffe frei.


Ich hoffe das hilft fürs Erste... Alex
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Alex Opri
Administrator


Anmeldungsdatum: 27.01.2004
Beiträge: 244
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 31.05.2015, 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

...noch ein Nachtrag zur Oberflächenbearbeitung.

Man kann Holzbumerangs auch wachsen. Gerade bei Naturholzbumerangs sieht das sehr schön aus und erhält den natürlichen Look. Diese Oberflächenversiegelung ist jedoch nicht allzu robust und muss bei häufiger Benutzung erneuert werden.

Mit Grüßen... Alex
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Winfried Gorny
Bumerang-König


Anmeldungsdatum: 11.03.2004
Beiträge: 1128
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 02.06.2015, 09:55    Titel: Antworten mit Zitat

Dazu kann ich ergänzend meine Methode vorstellen. Schnellschliffgrundierung verwende ich nicht. Die ist viel zu giftig, denn das Zeug hat als Lösungmittel einen sehr hohen Aceton-Gehalt.
Aceton hat von allen Lösungsmitteln die höchste Verdunstungsgeschwindigkeit. Ein 1-Liter-Behälter damit, abends aufgestellt, ist am Morgen leer.
Was das mit der Gefährlichkeit zu tun hat? Je höher die Verdunstungsgeschwidigkeit, desto stärker die Durchdringungsfähigkeit. Aceton wandert mühelos durch 2m dicken Stahlbeton! - Also auch durch jede Kellerdecke ins Wohnzimmer!
Steckst du einen Finger in ein Glas Aceton, kannst du zuschauen, wie dein Finger den Becher leertrinkt. Das Zeug dringt durch die Haut in die Blutgefäße ein.
Das heißt für Arbeiten damit in geschlossenen Räumen muss man eigentlich einen Ganzkörperkondom tragen; einen speziellen, geschlossenen Anzug mit integrierter Vollmaske, der extern mit Sauerstoff aufgeblasen wird, damit durch Leckagen, die jeder Schutz hat, nichts nach innen dringen kann. - Überdruck im Anzug und in der Filtermaske.
Die Kosten für die richtige Filterkombination sind erheblich. Ein passender Filtersatz (derselbe, der in ABC-Masken Verwendung findet) ist ekelhaft teuer, nämlich um die 45 €. - Klingt nicht schlimm, aber die Standzeit beträgt nach der Entnahme aus der Verpackung exakt 90 Minuten. Wer nicht die Möglichkeit hat, nach getaner Arbeit den Filter in einem Vakuum-Behälter zu verwahren, kann ihn schon nach 5 Minuten Einsatz wegwerfen, da er sich auch mit Sauerstoffatomen zusetzt.... Aktiv-Kohle halt.....
Ich benutze deshalb Meldos-Naturharzhartöl der Firma Livos. Das Zeug hat so kleine Moleküle, dass es in den Zellkern des Holzes eindringt. Nach einmaliger Behandlung bleibt es ein offenes System, das heißt, Wasser kann in die Kapillaren der Maserung eindringen; kommt aber nicht ans Holz, denn die Holzmoleküle sind von den Ölmolekülen besetzt.... und es verdunstet wieder.

Das Beste aber ist: Es ist völlig ungiftig! Das Lösungsmittel ist Mandarinen-Öl. Vorsicht walten lassen müssen also nur Menschen mit Zitrus-Allergie.

Einen Oberflächenschutz gegen mechanischen Abrieb bietet das allerdings noch nicht, ist aber eine ideale Lackiergrundlage, denn vom Ölen stellen sich die weichen Holzfasern nicht mehr auf, ein weiteres Schleifen entfällt!
Man kann einen Bumerang aber auch über Nacht in den Ölbottich legen. Am morgen erlebt man dann, dass der Bumerang am Grunde des Bottichs liegt, weil sich über diesen Zeitraum die Zellkerne aller Holzschichten bis ins Innerste vollgesaugt haben. Der Bumerang aus Birkesperrholz ist plötzlich schwerer als Wasser, denn auch im Wasser schwimmt er jetzt nicht mehr!
Sehr gut, um sehr schnelle 3mm-Holz-Fast-Catches zu bauen, oder easy zu werfende, unballastierte 4-mm-Bumerang, die selbst ein Einsteiger über die 50m-Grenze werfen kann und die erstaunlich viel Wind "fressen".

Wenn man danach den Bumerang nochmal mit einem Lammfell-Politier poliert, noch einmal ins Öl taucht und ihn dann nur noch 36 Stunden zum Trocknen aufhängt (ohne Überstände abzuwischen!!!), hat man eine seidenmatte, wie lackiert wirkende Oberfläche. Wer es edel will, wiederholt diese Prozedur bis zu 3 Mal. Danach hat man eine Oberfläche, die genausoviel Schutz gegen Abrieb bietet, wie die besten Lacke.

Ein weiterer angenehmer Nebeneffekt ist der gute Grip, den diese Oberfläche selbst bei feuchtem Wetter bietet. Die Oberläche bleibt immer ein wenig "sticky", wirkt bei Anfassen dauerelastisch und ein wenig klebrig. - Aber keine Angst. Man kann Verunreinigungen ganz leicht mit einem Lappen und etwas Wasser abwischen.

Zum Lackieren: Ich lackiere auch mit Sprühdosen. Aber da gibt es Unterschiede wie Tag und Nacht. Das, was man in Baumärkten findet, ist das, was ein Lalckierer "Dünnpisse" nennt. Körperarmer Lack mit viel Lösungsmittel und Treibgas (meist Butan - übrigens auch sehr giftig!).

Ich verwende Belton Lacke und die kann man sehr preiswert bei molotow.com einkaufen: http://www.molotow.com/german/produkte/artist-line/premium-produkte/premium-neon-400ml/

Seit einem Jahr nehme ich schwerpunktmäßig die neuen Neon-Lacke. Die sind unglaublich, bestehen wie airbrushfarben fast nur noch aus Pigmenten! Die Cans sind arg Lösemittel- und Treibgasreduzierte Niederdruck-Systeme, die ein sorgfältiges Durchmischen durch Schütteln der Cans erfordern. - Damit das schneller und gründlicher geht, sind 3 Kugeln in den Dosen, eine große und eine kleine.
Lackieren kann man damit fast wie mit einer Airbrush! Aus einem Abstand von 2 bis 5 cm.
Fast kein Sprühnebel! Man bekommt praktisch mehr als 90 % des Aerosols auf das Lackiergut, dadurch sind die Dosen sehr ergiebig! Mit einer kann ich 30 Bumerangs lackieren und so ne Dose kostet nur ein Viertel dessen, was man im Baumarkt für die übliche Dünnpisse von Duplicolor bezahlt.... Und die Neonlacke sind zudem transparent, das heißt, man muss vorher noch weiß grundieren!!
Das wirklich Gute daran ist jedoch, das reduzierte Lösungsmittel. Kauf Aceton drin, dafür aber ein anderes Zeug, dass Aceton bindet. Es hat ein Riesenmolekül, das auf Aceton wirkt wie ein Käfigmolekül. Es nimmt Aceton auf und umschließt es.
Riesenmoleküle kann man zwar auch einatmen, aber sie passen nicht auf die Aureolen der Lunge - den Ort, wo die Sauerstoffaufnahme läuft. - Die Folge: Man atmet die Dinger auch wieder aus. Der weitere Vorteil. Man braucht nicht mehr die arschteuren Filter, weil eine Filterstufe niedriger genügt dadurch.
Mein Filtersatz kostet bei Molotow 16 € und hat eine "Standzeit von etwa 600 Bumerangs, also etwa 300 Minuten! - So macht das Lackieren wieder Spaß!
Ach ja: Was macht Aceton so gefährlich? Das Schlimme zuerst:
Es lagert sich im Fettgewebe und in der Leber ab. Und man hat schneller eine Fettleber, als man sie bekäme, wenn man täglich eine halbe Flasche Whisky leert.

Und jetzt die gute Nachricht:
Das Gehirn schrumpft von dem Zeug irgendwann auf Murmel-Größe. Du kriegst wahrscheinlich gar nicht mehr mit, wie schlecht es dir geht! Winken
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Gruß aus Hamburg, Winfried

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Alex Opri
Administrator


Anmeldungsdatum: 27.01.2004
Beiträge: 244
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 02.06.2015, 20:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

danke für die tolle Tipps. Insbesondere das mit dem Ölen fand ich sehr spannend.

Bezüglich der Lackempfehlung komme ich jedoch an einem Komentar nicht vorbei. Medizinisch als auch chemisch sind die Ausführungen nicht ganz korrekt. Zwar beschreibt Belton so phantastische Eigenschaften fast wörtlich auf ihrer Website, Fakt ist aber auch in diesem Lack stecken gesundheitsschädliche Lösungsmittel und Weichmacher. Die Ausführungen von Belton verharmlosen das Problem und wiegen den Kunden in falscher Sicherheit. Auch ich benutze diese Lacke sehr gern und meide Billigzeug aus dem Baumarkt, aber alle Sprühlacke gehören ins Freie oder eine professionelle Lackierstube (beides mit entsprechendem Eigenschutz versteht sich).

Alex
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Winfried Gorny
Bumerang-König


Anmeldungsdatum: 11.03.2004
Beiträge: 1128
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 02.06.2015, 21:58    Titel: Antworten mit Zitat

Das versteht sich von selbst und selbstverständlich arbeite ich mit den richtigen Filterkombinationen. Außerdem herrscht in meinem Lackierraum durch Absaugung Unterdruck, so dass nichts entweichen kann.

Und die Abluft läuft selbstredend durch einen Partikel- und Aktivkohlefilter.

Und abgesehen davon enthalten auch alle Lacke sog. "Topffestiger".

Die verhindern, dass sich Pilze bilden. Wer davon zuviel inhaliert, wird feststellen, dass Pilze auch zur menschichen Flora gehören und wird als unmittelbare Folge davon mit Dünnpfiff belohnt....

Das ist schon ein vielschichtiges Thema. Und was das angeht bin ich schon fast ein "Hypochonder". - Schließlich habe ich keine Lust, mich mit meinem Beruf und meinem Hobby umzubringen.

Aber abgesehen davon ist Lackieren im Freien auch keine Gesundheits- oder Lebensversicherung, wenn man's denn nur oft genug macht. Gerade du als Bumerangwerfer solltest wissen, was auch nur ein ganz laues Windchen an Hindernissen für Verwirbelungen bilden kann und dabei bist du selbst das Hindernis......

Man lackiert mit Rückenwind und plötzlich inhaliert man die volle Dosis. - Nenenenene - selbst im Freien würde ich noch eine Halbmaske und eine Schutzbrille tragen (Augen sind Halbschleimhäute und die nehmen Lösungsmittel auch sehr gut und gern auf!).
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Alex Opri
Administrator


Anmeldungsdatum: 27.01.2004
Beiträge: 244
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 03.06.2015, 10:42    Titel: Antworten mit Zitat

Wie bereits gesagt: "beides mit entsprechendem Eigenschutz...".
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Heiko
Indoor-Athlet


Anmeldungsdatum: 15.05.2015
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 06.07.2015, 16:28    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die ausführlichen und informativen Beiträge. Besonders informativ fand ich:

Zitat Winfried Gorny:
......Ich benutze deshalb Meldos-Naturharzhartöl der Firma Livos. Das Zeug hat so kleine Moleküle, dass es in den Zellkern des Holzes eindringt. Nach einmaliger Behandlung bleibt es ein offenes System, das heißt, Wasser kann in die Kapillaren der Maserung eindringen; kommt aber nicht ans Holz, denn die Holzmoleküle sind von den Ölmolekülen besetzt.... und es verdunstet wieder.....


Auch den Tipp mit den Spraydosen find ich gut. Ich lackiere nur meinen Eigenbedarf sind bisher gerade erst 4 Stück hab mir allerdings jetzt 3 Tafeln Holz bestellt(0,77x0,77) und denke es werden noch ein paar mehr.

Bisher ist das Künstlerische beim lackieren bei mir nicht durchgebrochen, weshalb es mir am wichtigsten ist Farbe drauf zu bekommen um die Rangs im Baum, der Wiese oder im Bach besser zu sehen und vor allem im Anflug das Teil gut zu sehen dann fällt mir das Fangen leichter.

Was ich nun mache ist mir mal das Naturharzöl zu besorgen. Das mit den Fasern nicht aufstellen überzeugt. Vermutl. werde ich jetzt am Anfang noch weiter mit Pinsel die Enden lackieren. Später vielleicht mal spray?



das sind meine bisherigen Werke, der rechts ist erst gestern angemalt und es sind keine Gebrauchsspuren sondern vom schleifen nachdem farbigen lackieren sieht der so aus wurde nicht so gut.

Offene Punkte die sich mir noch stellen. Für den Hobby Bastler wird sich wohl kaum eine Absauganlage/Lackierbox noch Professionelle Atemmaske lohnen. Gibt's im Baumarkt billige Papier Stoffmasken zum schleifen (Feile) und lackieren (Spraydose)?

Meine Ziele:

    * Sichtbarkeit beim Anflug, auf der Wiese und im Baum
    * Oberflächenschutz bei leicht feuchter Wiese (Tau, Rasensprenkler)
    * Reinigung (wobei mich ein Grasfleck nicht so sehr stört)


Off Topic, kennt jemand den Bumerang zweiter von links auf meinem Bild? Der braucht (so wie ich ihn geschliffen habe) unheimlich viel Kraft, fliegt Kreisrund in der Höhe in der man ihn abwirft (steigt nicht irgendwann leicht hoch) relativ genau. Paralell zum Boden und exakt 90° geworfen, bei etwas Wind geht's noch leichter.

Schade dass ich hier in meiner Gegend keine Werfer habe oder Kenne......jedoch jede Menge Kinder die erstaunt zu schauen und werfen wollen...die Faszination der Passanten ist sehr groß.

Wird wohl noch ein paar Fragen stellen im Forum, die Nächste befasst sich wohl mit dem Flugverhalten des Hooks und löchern in den Enden.

Danke Heiko und sorry für die späte Rückmeldung
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Munter
Balsaholz-Werfer


Anmeldungsdatum: 19.06.2015
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 13.07.2015, 20:40    Titel: der Gesuchte Bumerang Antworten mit Zitat

Hallo Heiko

der Bumerang dürfte der Sergant Hook sein dessen plan sich in Heinz Willi Dammers
Baumappe befindet

Viele Grüße

Markus
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Ein Leben ohne Bumerang ist möglich ... aber nicht erstrebenswert
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Heiko
Indoor-Athlet


Anmeldungsdatum: 15.05.2015
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 18.07.2015, 15:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ja der zweite von rechts ist der Sergant Hook, meinte das andere links Smilie
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Winfried Gorny
Bumerang-König


Anmeldungsdatum: 11.03.2004
Beiträge: 1128
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 19.07.2015, 05:16    Titel: Antworten mit Zitat

Mmmmmmmmhhhhh..... Ihr seht da was, was ich nicht sehe. - Wo sollen hier Bilder von Bumerangs sein????
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Aboriginee-Stammesbruder


Anmeldungsdatum: 21.06.2008
Beiträge: 529
Wohnort: Wurfwiese

BeitragVerfasst am: 19.07.2015, 10:56    Titel: Antworten mit Zitat

Winfried Gorny hat folgendes geschrieben:
Mmmmmmmmhhhhh..... Ihr seht da was, was ich nicht sehe. - Wo sollen hier Bilder von Bumerangs sein????
Ich bin mal so frei und stelle das oben erwähnte Bild nochmal ein, dann kannst du es evtl. auch sehen, alter Blindfisch. Winken

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Winfried Gorny
Bumerang-König


Anmeldungsdatum: 11.03.2004
Beiträge: 1128
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BeitragVerfasst am: 19.07.2015, 12:18    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die Blumen, Horst1! Auf den Arm nehmen
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grobator
Aboriginee-Stammesbruder


Anmeldungsdatum: 21.06.2008
Beiträge: 529
Wohnort: Wurfwiese

BeitragVerfasst am: 19.07.2015, 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

Immer wieder gern!
Sag' nur Bescheid wenn du wieder was brauchst (oder das Fell juckt) Auf den Arm nehmen

Horstliche Grüße
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Winfried Gorny
Bumerang-König


Anmeldungsdatum: 11.03.2004
Beiträge: 1128
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 20.07.2015, 07:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Heiko!

Der ganz links im Bild könnte der "Seabreeze" sein - oder aber mein "Horseshoe II" - die beiden sind sich recht ähnlich. - Mein Horseshoe ist jedoch deutlich kleiner als der Seabreeze.

..... Und wenn ich mir so den Hook anschaue, denke ich doch, dass es der Seabreeze sein muss - solange der Hook eine "normale" Größe aufweist.
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