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  6./7. Oktober 2001 | 5. Münchener Oktoberfest Werfen

ot - Der Altweibersommer ließ auch in diesem Jahr nicht auf sich warten - tolles Wetter und nahezu ideale Bedingungen bei der mittlerweile schon fünften Ausgabe des Münchener Turnieres...!

Text: Klaus Häbe

Fotos: Stanislaus Plewinski

"Sakrisch guat!"

Präsi Günter Möller freut sich über 76 P in Aussie Round 30!

Die ersten fanden sich schon am Freitag Abend im „Sakrisch guat“, der Gaststätte des Sportplatzes ein. Hier gab es das ganze Wochenende Leckeres zu essen und das ein oder andere Spielchen mit dem Personal. An diesem Abend wurden auch erstmals „Guidos Strobo-Bausätze“ für Nachtbumerangs bewundert und vorgeführt.

Bei schönstem Wetter, für das das Oktoberfestwerfen schon berühmt ist und guten Bedingungen, fanden sich am Samstag morgen 33 Werfer/innen nach mehr oder weniger viel Schlaf auf dem Sportgelände in München-Freimann ein. Da dieses Jahr keine Hockeyspieler mit von der Partie waren, konnte zusätzlich ein 30m-Kreis auf dem Platz gezogen werden, und die Disziplin Aussie Round 30 wurde zum letztjährigen Ablauf hinzugenommen.


Lothar Haase mit dem ersten Rekord des Turniers!

Nach seinem Physikum das Comeback: Alex Opri beim Hacky-Catch

Mit Aussie Round 30 wurde auch begonnen. Gleich in der ersten Gruppe war Lothar Haase mit am Start. Er setzte mit sensationellen 78 Punkten (von 80 möglichen!), und somit Deutschem Rekord, eine Marke, die nicht mehr zu überbieten war. Günther Möller mit 76 und Olli Rau mit 74 Punkten kamen noch am nächsten. Wenn man sich die Punkte der Werfer dieser Disziplin mit den Aussie Round-Ergebnissen der Deutschen Meisterschaft vergleicht, bei der ähnlich gute Bedingungen herrschten, fällt auf, dass trotz maximal 80 erreichbarer Punkten ebenfalls ein Drittel aller Werfer über 60 Punkte erreicht haben! Da bleibt die Frage warum einige Werfer nicht grundsätzlich 30m-Bumerangs werfen.

Parallel zu Aussie Round wurde Accuracy durchgeführt. Joachim Rauser gewann mit 45 Punkten vor Günter Möller mit 42 und Torsten Fredrich mit 41 Punkten.


Top-Bedinungen für Fast Catch und die Wiesn

Alle Teilnehmer des 5. Münchener Oktoberfest Werfen

Nach dem Mittagessen im "Sakrisch guat", das für eine leichte Zwischenmahlzeit doch deutlich überdimensioniert war, ging es weiter mit Trick-Doubling. Mit 8 Werfern über 70 Punkten war auch hier das Niveau sehr hoch. Gewonnen hat Oli Thienhaus mit sagenhaften 96 Punkten vor Joachim Rauser mit 84 und Torsten Fredrich mit 83 Punkten.

Vor dem Fast-Catch am Abend wurden noch 45 min. Pause eingeschoben, da man durch die 3 Kreise sehr gut in der Zeit lag. Nach einem durchwachsenen ersten wurden die Platzierungen im zweiten Durchgang klargemacht. Oli Thienhaus holte sich seinen zweiten 1.Platz vor Torsten Fredrich und Horst Faika, der eine sagenhafte Runde hinlegte.

Danach wurde es dunkel und es gab für die einen ein Hendl und eine Maß auf der Wiesn, und für die anderen ein Essen und ein Bier im "Sakrisch guat". Hier wurde wieder fachgesimpelt, diskutiert, Darts gespielt, mit der Wirtin gerubbelt und der Koch im Tischkicker besiegt.


Wechselnde Bedinungen und ein weiterer Rekord

Nachwuchs-Star Anton Heise, der Sohn von Axel Heckner bei seinm Power-Wurf

Am nächsten Morgen ging es mit Endurance weiter. Durch wechselnde Bedingungen wurde die Gesamtwertung nochmals etwas durcheinander geworfen. Lothar Haase holte sich mit 57 Fängen und deutlichem Vorsprung den ersten Platz gefolgt von Günter mit 49 und Adam Müller mit 48 Fängen.

Die letzte Disziplin des Wettkampfs war Tapir-Terror. Oli Thienhaus stellte den zweiten Deutschen Rekord des Turniers auf mit 91,88 s. Der zweite Platz ging zum viertenmal an Günther mit 110,95 s vor Axel Heckner mit 123,66 s.


Torsten Fredrich feiert den zweiten Sieg in München

Die Sieger des Turniers (v.l.n.r.): Oli Thienhaus (3), Torsten Fredrich (1), Günter Möller (2)

Die Gesamtwertung des 5. Oktoberfest Werfens gewann zum zweitenmal nach 1998 Torsten Fredrich. Den 2.Platz hatte Günter Möller gepachtet und dritter wurde Oli Thienhaus.
Danke an Paul und die Crew, der Weg nach München hat sich wieder voll gelohnt!




Ergebnisse:

Aussie Round 30
1. Lothar Haase   78 P (DR!)
2. Günter Möller   76 P
3. Olli Rau   74 P

Accuracy
1. Joachim Rauser   45 P
2. Günter Möller   42 P
3. Torsten Fredrich   41 P

Trickcatch 100
1. Oli Thienhaus   96 P
2. Joachim Rauser   84 P
3. Torsten Fredrich   83 P

Fast Catch
1. Oli Thienhaus   17,73 s
2. Torsten Fredrich   18,46 s
3. Horst Faika   18,93 s

Endurance
1. Lothar Haase   57 F
2. Günter Möller   49 F
3. Adam Müller   48 F

Tapir Terror Runde
1. Oli Thienhaus   91,88 s (DR!)
2. Günter Möller   110,95 s
3. Axel Heckner   123,66 s



Gesamtwertung:

1. Torsten Fredrich   24,5
2. Günter Möller   30,5
3. Oli Thienhaus   45
4. Klaus Häbe   49,5
5. Markus Keberer   55,5
6. Guido Queitsch   56,5
7. Lothar Haase   59,5
8. Alex Opri   60
9. Joachim Rauser   60,5
10. Olli Rau   61
11. Axel Heckner   63
12. HG Hoffmann   75
13. Adam Müller   76,5
14. Paul Gajski   91,5
15. Markus Prätzas   97,5
16. Thomas Patzer   98,5
17. Felix Rust   101
18. Dietmar Reinig   105,5
19. Stanislaus Plewinski   110
20. Michael Siems   111,5
21. Sören Hoffmann   117
22. Horst Faika   120,5
23. Klaus-Dieter Franke   121
24. Andreas Jahnen   127
25. Ralf Pietsch   136,5
26. Ines Lopez   145,5
27. Ulrike Baumann   145,5
28. Rainer Graebenteich   152
29. Rainer Rohloff   154,5
30. Andrea Graebenteich   155,5
31. Mirja Lemkau   177,5
32. Anton Heise   183
33. Tobias Prätzas   198



ZIP-File (Ergebnisse, Fotos etc.):
muenchen2001.zip (25 KB)



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