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  2./3. August 2003 | 3. Niedersachsen-Meisterschaft

ot - Text: Simon Grasshoff

Freitags abends bei der Ankunft gab es schon den ersten Lacher: Alex Opri hatte sich bei dem Versuch, eine Fast-Catch-Runde unter 25 sek. bei völliger Dunkelheit zu werfen, eine kleine Platzwunde genau zwischen den Augen zugezogen. Was manche Menschen nicht alles tun für ein Abzeichen (in diesem Fall war es der Versuch, "National" zu bekommen)...

Der Samstag war heiß...

Am Samstag morgen dann wurde es ernst. 21 Teilnehmer sollten an einem der heissesten Tage, die mancher je erlebt hat, um halbwegs anständige Ergebnisse kämpfen. Der Morgen begann wie so viele Turniersamstagmorgende mit Aussie-Round. Thomas Szartowicz ließ das Feld mit 74 Punkten hinter sich und landete damit vor Fridolin Frost (70 P.) und Sascha Winkler (68 P.). Dann folgte Accuracy: Frido hat mitgeworfen, den zweiten Platz belegte Lothar Haase und um den dritten Platz mussten Thomas Szartowicz, Simon Schmidt und Simon Graßhoff stechen. Hier konnte sich Simon Schmidt durchsetzen. Nach kurzer Pause im Schatten mit viel Mineralwasser quälten wir uns wieder auf den Platz: Fast-Catch war an der Reihe. Alex wollte aufgrund der Erlebnisse der letzten Nacht wohl nicht alles riskieren (und evtl. eine gebrochene Nase kassieren), deshalb sicherte er sich hinter Sascha Winkler den zweiten Platz. Frido erreichte den dritten Platz. Gegen Abend war der Wind wider Erwarten nicht abgeflaut. Nach kurzer Diskussion einigten sich die Teilnehmer darauf, das "MTA unlimited"-Feld nicht zu begrenzen. Eine gute Idee, wie sich herausstellte. Die ersten vier Platzierten mussten alle ausserhalb des ursprünglich gedachten Feldes fangen. Frido landete mit sensationellen 64.77 sek. auf dem ersten Platz, dicht gefolgt von Horst Faika (61.07 sek.) und mit ungefähr 10 Sekunden weniger konnte sich Sascha Winkler den dritten Platz sichern.

Nach MTA ging der gemütliche Part des Abends los (lediglich die beiden Youngster Lukas und Marco warfen sich schon für Endurance am nächsten morgen ein). Der Grill wurde angheizt und manche verdrückten mehr Kartoffelsalat, als eigentlich reinpasste. Als es komplett dunkel war, begann das Highlight des Turniers: Nachtwerfen bei Flutlicht! Hier wurden diverse Abzeichen geworfen. Klaus Dieter Franke beispielsweise schaffte das Abzeichen in Bronze mit dem Bumerang aus dem MickeyMouse-Heft. Ralf, Alex, Tom und Günter versuchten sich an "National". Auch Markus Prätzas schaute kurz vorbei. Der Abend wurde sehr lang und dadurch die Nacht sehr kurz.

Der Sonntag aber auch...

Am nächsten Morgen stand Endurance auf dem Programm: Alex schien seine Angst vor schnellen Bumerangs verloren zu haben und sicherte sich mit 52 Fängen den ersten Platz. Frido und Tom teilten sich den zweiten Platz mit jeweils 50 Fängen. Nach kurzer Pause folgte zum Abschluss Trick-Doubling 100 H2H. Hier konnte sich (wen wundert es?) Fridolin Frost mit 91 Punkten durchsetzen. Alex Opri erreichte mit 83 Punkten den zweiten Platz, gefolgt von Tom Szcartowicz (73 P.).

Fazit:

Es war zu heiss, aber unheimlich gemütlich. Solch eine familiäre Atmosphäre habe ich selten auf einem Bumerangturnier erlebt und unser aller Dank gilt Ralf: Er hatte für alles gesorgt, was Bumerangwerfer brauchen und wir verdanken ihm ein wunderschönes Turnier. Hoffen wir, dass sich das Werfen bei Flutlicht fest in Langen etabliert und nächstes Jahr noch mehr Werfer den Weg in den hohen Norden finden.





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