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  10./11. Juni 2006 | Kieler WM-Auftaktturnier

sg - „Das Einzige, was sich in der ersten Hälfte bewegt hat, war der Wind...“ (Franz Beckenbauer) Hitze, Sonne und drehende Winde als Leitmotive eines anstrengenden, aber auch lustigen Wochenendes.

Das Nordmarksportfeld

Freitagabend pünktlich um 18 Uhr lief der Fernseher. Der Grill stand keine 10 Meter weiter, gekühltes Bier war auch vorhanden, so stand einem lustigen Abend schon mal nichts mehr im Weg. Einzig ein „lonesome Cowboy“ wendete der Gruppe den Rücken zu und durchlebte sein ganz eigenes Fußballspiel in der Kneipe am Platz. Am nächsten Morgen dann schließlich nahezu komplett nahmen wir uns Großes vor. Acht Disziplinen an einem Tag sollten es sein, locker zu schaffen, wie wir dachten. Wir fingen ganz entspannt mit Accuracy 100 an, dank 24 Werfern an 3 Kreisen ging das auch zügig über die Bühne. Alex gewann mit 84, Zweiter wurde Matze mit 80 und Dritter Christian mit 75 Punkten. Als nächstes stand Fast-Catch auf dem Programm. „Disk“ Klöckner gewann mit 21,13 sek. vor Oli mit 23,38 und auf dem dritten Platz landete Alex (26,21 sek.). In Australische Runde gewann Christoph mit 78 Punkten und ließ damit David (61 P.) und Dizzy (56 P.) hinter sich. Dann folgte Trick-Catch 100. Torsten holte sich mit 88 Punkten den ersten Platz, gefolgt von Alex (76) und Oli (70). In Endurance warf Alex, wie eigentlich durchgehend am ersten Tag, starke Ergebnisse und gewann mit 42 Fängen. Den zweiten Platz teilten sich Torsten und Simon. Zum Abschluss des Abends warfen wir gleich zweimal MTA. Im ersten Durchgang gewann Michel mit 40, 98 sek., dicht gefolgt von Torsten (36,08) und Alex (33,13). Die zweiten fünf Würfe entschied dann Sascha mit sensationellen 58,99 sek. für sich. Klaus Häbe belegte den zweiten Platz (53,93) und Dritter wurde Simon Graßhoff, der mit dem letzten Wurf des Abends (seinem fünftem im zweiten Durchgang) seine bis dahin bescheidenen Ergebnisse in den Schatten stellte und mit 38,34 sek. den Platz verließ.


Nein, das ist kein Rechtsabbiegerpfeil...

Gefährlich: Rote Ampeln in Kiel

Kurz nach der letzten Disziplin wurde dann auch der Grill angeschmissen und der Fernseher angemacht. Abends wurde dann noch oft darauf angestoßen, dass man so mal eben locker aus dem Handgelenk (oder auch nicht) sieben Disziplinen geworfen hatte. Der Abend klang dann vor dem Fernseher aus, die üblichen Verdächtigen zogen sich alsbald zu Sascha ans Auto zurück und wir lagen am Hang mit Blick über den ganzen Platz. Leider war zu diesem Zeitpunkt der nächste Morgen schon wieder viel zu nah. Nach kurzer Nachtruhe und einem leicht verspäteten Frühstück (wenn derjenige, der sich anbot, Brötchen zu holen, von eifrigen Kieler Polizisten länger aufgehalten wird, nur weil er eine rote Ampel überfährt, dann zieht sich das Ganze natürlich) ging es sofort weiter.


Tag 2, nur 4 Disziplinen, 1 RTW und drei Männer in weiß...

Wir lieferten uns dann Endurance-Duelle, wie man sie so früh am morgen nicht erwartet hätte. Michel freute sich, dass mal „endlich was schnelles“ am frühen Morgen stattfand und der genau zur richtigen Zeit auffrischende Kieler Wind sorgte für Ergebnisse fernab der Rekorde. Die Top3: Alex und Torsten auf Platz 1 (38 F.), vor Frido (35). Im Anschluss daran (Michel: „Jetzt haben wir uns mit den etwas schnelleren Bumerangs schon eingeworfen…“) folgte dann Fast-Catch. Auch hier bereitete der Wind einige Probleme: Erster wurde Oli (27,77) vor Torsten (29,51) und Christian (32,86). Da der Wind jetzt richtig blies entschieden wir uns spontan für Trick-Catch 50. Die Doppelwürfe wollte sich bei Windstärken um 4 und bereits 8 geworfenen Disziplinen an diesem Wochenende keiner antun. Oli landete mal wieder auf Platz 1 mit 38 Punkten, teilte sich diesen jedoch mit Sascha. Dritter wurde mit nur einem Punkt weniger Alex Opri. Irgendwie merkte man da schon, dass man besser zu der Zeit ins Bett gegangen wäre, zu der auch Oli sein Zelt aufsuchte. Während der Trick-Catch Runde bekamen wir dann auch noch Besuch von einem RTW mit drei netten Männern in weiß, die sich Matzes Körper annahmen und ihn kurzerhand in die nächste Klinik brachten (Für weitere Details, siehe Forum).


Das anschließende Accuracy 100 fiel für Matze dann aus. Ausnahmsweise entschied mal wieder Oli die Disziplin mit 77 Punkten für sich (so langsam wurde es langweilig), gefolgt von Christian mit 72 Punkten (der am Abend vorher auch eher schlafen ging) und Dritter wurde Sascha mit 70 Punkten. Australische Runde ließen wir an diesem Tag ausfallen, da weder Motivation noch Zeit vorhanden war. Insgesamt ein sehr schönes, aber auch anstrengendes Turnier. Auf jeden Fall hat es Lust auf mehr gemacht. Ich denke, ich kann nächstes Jahr wieder einladen.

Zu den Ergebnissen der Disziplinen: Außer bei Australische Runde stehen hinter den Namen immer die Platzierungen bei beiden Durchgängen, aus denen sich dann der Gesamtsieger pro Disziplin ableiten läßt: Am wenigsten Rankpoints = Erster, u.s.w.



Ergebnisse:

Accuracy 100
1. Christian Meyer   3+2
2. Oli Thienhaus   5+1
3. Alex Opri   1+6,5

Fast-Catch
1. Oli Thienhaus   2+1
2. Torsten Fredrich   4+2
3. Alex Opri   3+8

Australische Runde
1. Christoph Graßhoff   78
2. David Hesse   61
3. Dizzy Klöckner   56

Trick-Catch
1. Oli Thienhaus   3+1,5
2. Alex Opri   2+3
3. Torsten Fredrich   5,5+1

Endurance
1. Alex Opri   1,5+1
2. Torsten Fredrich   2,5+1,5
3. Simon Graßhoff   2,5+7

MTA
1. Klaus Häbe/Michel Blanquett   2+8/1+7
2.  
3. Alex Opri   3+6



Gesamtwertung:

1. Oli   48
2. Torsten   48
3. Alex   51,5
4. Sascha   73
5. Christian   88,5
6. Simon   90,5
7. Gerrit   94,5
8. Klaus   100,5
9. Dizzy   104,5
10. Michel   105,5
11. Ralf   131
12. Lothar   141
13. David   146
14. Matze   159
15. Lukas   161
16. Michael   163
17. Nils   178,5
18. Mathias   181
19. Christoph   191
20. Frido   195
21. Olaf   206,5
22. Rainer   206,5
23. Reinhard   216,5
24. Steven   230,5
25. Bastian   239



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